Nov 25

Funktionsweise einer E-Zigarette

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Die E-Zigarette oder auch elektronische Zigarette stellt eine Alternative zur klassischen Zigarette dar; allerdings funktioniert die E-Zigarette nicht durch Verbrennungsvorgänge von Tabak, sondern in der Regel über einen Akku.

Eine E-Zigarette besteht meist aus einem Kunststoffgehäuse, das in seiner Form der klassischen Zigarette ähneln kann. Weitere Funktionsteile sind eine Verdampfereinheit und ein Depot oder Tank. Während beim Verbrennungsvorgang der klassischen Zigarette Rauch erzeugt wird, entwickelt die E-Zigarette Dampf. Ein Tank oder Depot kann dabei verschieden hohe Fassungskapazitäten aufweisen.

Über den Akku einer E-Zigarette wird eine darüber liegende Verdampfereinheit erhitzt; diese Verdampfereinheit führt wiederum dazu, dass Flüssigkeit (das sogenannte Liquid) in einem Depot oberhalb des Verdampfers verdampft. Der entstehende Dampf wird dann vom Nutzer der E-Zigarette durch das Mundstück der E-Zigarette aufgenommen. Aufgrund dieser Funktionsweise bezeichnen sich Nutzer von E-Zigaretten auch in der Regel als Dampfer und nicht als Raucher. Der Akku zum Betreiben einer E-Zigarette kann über das Stromnetz geladen werden. Zu diesem Zweck beinhalten E-Zigaretten-Sets in der Regel auch entsprechende Kabel mit USB-Anschlussstelle.

Der Akku einer E-Zigarette funktioniert entweder auf manueller oder auf automatischer Basis; E-Zigaretten, die über einen manuellen Akku verfügen, haben meist seitlich einen Knopf, der während eines Zuges gedrückt werden muss, um die Verdampfereinheit zu erhitzen. Einige Modelle mit manuellem Akku verfügen dabei über eine Warnfunktion in Form eines Lichtes, das aufleuchtet, wenn der Akku einen niedrigen Stand erreicht hat. E-Zigaretten-Modelle, die mithilfe eines automatischen Akkus funktionieren, verfügen über keinen Knopf, der gedrückt werden muss; automatische Akkus reagieren auf den Zug des Dampfers am Mundstück und führen dann zu einer Erhitzung der Verdampfereinheit. Vorsicht kann bei der Nutzung von Modellen mit automatischem Akku geboten sein, da es möglich ist, dass der Akku auch auf Luftzüge oder Windstöße reagiert. Dies kann zu einer raschen Entleerung des Akkus beitragen.

Nov 25

Android wie PDU

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Kaum jemand besitzt noch ein Handy, ohne tolle Applikationen darauf installiert zu haben. Man kann sagen Android im Handy, ist wie PDU im Serverschrank. Beides ist üblich und vollkommen normal. Vor 10 Jahren war mit so was aber noch nicht zu rechnen, Android kam, sah und siegte könnte man auch süffisant sagen. Fast jeder besitzt mittlerweile ein Smartphone, wo Android als Betriebssystem läuft. Es ermöglicht einem unendlich viele Möglichkeiten, die ein Handy plötzlich ohne zu murren umsetzt.

Die Vielfalt eines Smartphone

Bilder schießen oder gar verschicken geraten ja schon fast in Vergessenheit, da mit einem modernen Smartphone, nahezu alles möglich ist. Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass ein Handy die Navigation übernimmt oder als komplette Spielkonsole dient. Es kann zum Zeitung lesen übers Internet genutzt werden und selbst zum Einkaufen ist ein Smartphone sehr gut geeignet. Die Technik, die in solch einem Handy steckt, hat sich rasant entwickelt und ein Ende ist zurzeit nicht in Aussicht. Man kann allerdings sagen, dass ein Handy ohne Farbdisplay längst Geschichte ist.

Überall ins Internet

Früher war man froh ein Internet-Modem zu besitzen, um ein paar Stunden am Tag zu surfen. Im Grunde ist diese Zeit ja noch gar nicht allzu lange her, vielleicht 15 Jahre grob geschätzt. Mittlerweile ist man ständig online. Entweder zu Hause durchgehend am Rechner oder am Laptop im Zug auf dem Weg zur Arbeit. Das ist alles nicht mehr ungewöhnlich. Sogar die Handys bzw. Smartphone sind durchweg im Internet, eine Trennung vom Internet ist kaum noch möglich, daher gibt es kaum noch Benutzer eines Mobiltelefons, die keine Internet-Flatrate für nötig halten. Für viele Handynutzer ist es einfach wichtig immer auf dem Laufenden zu sein und das ist mit dem mobilen Internet natürlich sehr einfach umzusetzen.

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Nov 23

Computer günstig ausrüsten

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Heutzutage hat jeder – naja fast jeder – einen Computer zu Hause stehen. Bei manchen sind es sogar zwei oder drei und dazu kommt noch der Laptop, der bei geschäftlichen Treffen dabei sein muss. Sind Sie gerade auf der Suche nach neuer Hardware für Ihren Computer oder Laptop, dann suchen Sie gleich unter www.speicherbilliger.de nach den neuesten und günstigsten Angeboten. Der Computer wird immer wichtiger und wird auch zukünftig noch sehr wichtig sein. Im Arbeitsleben und auch im Privatleben hat er schon heute eine sehr wichtige Position eingenommen. Ohne Computer würde heute kaum noch etwas funktionieren, denn alles wird irgendwie schon von Computern gesteuert. Wenn ein langer Text geschrieben werden muss, dann geschieht das am Computer. Handschriftlich werden Texte heute immer seltener verfasst. Soziale Netzwerke nehmen zu und nehmen eine wichtige Position in unserem Leben ein. Man kann sich ihnen kaum entziehen, sonst würde man eine Art Ausgrenzung erfahren. Die Computer Hardware ist essentiell für das Funktionieren des Computers. Ohne Drucker kann der Computer sein, aber ohne Bildschirm oder Festplatte wohl kaum. Problematisch wird die Situation, wenn etwas kaputt geht.

Kaputte Hardware ersetzen

Ist die Hardware einmal kaputt, kommen die Probleme. Soll man neue Hardware kaufen? Oder gleich einen neuen Computer. Das kann durchaus Sinn machen, denn neue Hardware Teile sind zum Teil sehr teuer, sodass sich die Neuanschaffung des Computers eher auszahlt. Einzelne Teile neu zu kaufen ist meist eine recht teure Angelegenheit. Hier sollten Sie abwägen und die Preise der Einzelteile im Vergleich zum Preis des neuen Computers genau vergleichen. Wie können Sie Ihren Computer günstig ausrüsten? Vielleicht finden Sie die passende Antwort unter <a href=”http://www.speicherbilliger.de/”>www.speicherbilliger.de</a>. Günstige Hardware können Sie finden, wenn Sie nur sehr genau suchen. Meistens ist die Neuanschaffung dennoch die bessere Variante. Kaputte Hardware kann zu einem großen Problem werden, wenn das notwendige Geld fehlt, um einen neuen Computer zu kaufen. Kaufen Sie dennoch nicht übereilt irgendeine günstige Hardware ein, sondern lassen Sie sich zunächst beraten. Die Hardware soll ja schließlich eine Zeit lang halten und funktionsfähig sein und nicht nach wenigen Monaten wieder kaputt gehen.

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Nov 23

Shoppen online

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Shopping ist für viele Frauen nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Hobby. Sie mögen es in Geschäften zu stöbern und sich über Neuigkeiten von verschiedenen Gegenständen zu informieren. Frauen kaufen am liebsten Kleidung, Unterwäsche und Strümpfe. Aber auch Männer kaufen gern ein, allerdings andere Dinge und auf eine andere Art und Weise als Frauen. Männer informieren sich vor dem Kauf gern genau über das Produkt, was vor allen Dingen für Elektronikgeräte, Fahrzeuge, Gadgets und Handy betrifft. Allerdings ist es für viele Männer ein Graus von Geschäft zu Geschäft zu hetzen. Daher bevorzugen sie es in einem Geschäft alles auszusuchen oder noch besser von zu Hause aus bequem über das Internet zu bestellen. Hier ist das Angebot enorm und dadurch kann man auch oftmals ein Schnäppchen machen. Das ist allerdings mit einigem Rechercheaufwand verbunden, da es unzählige Anbieter im Internet gibt, die alle behaupten das beste Angebot zu haben. Hier lohnt sich der Vergleich auf alle Fälle, denn man kann bis zu der Hälfte des Preises sparen. Manchmal kann man über Vergleichsportale den besten Preis für das gleiche Produkt herausfinden. Jedoch sollte man darauf achten, dass diese Vergleichsportale unabhängig, also nicht an Marken gebunden, sind. Andernfalls wird man nicht den besten Preis erzielen können. Das gilt nicht nur für Elektronik, Kleidung, Strümpfe, Gadgets oder Handy, sondern auch für Nahrungsmittel. Auch diese werden immer häufiger online bestellt und frisch nach nur wenigen Tagen geliefert. Auch bei Lebensmitteln kann man durch Vergleiche viel Geld sparen, allerdings muss man sich dabei über die Lieferbedingungen kundig machen, denn nicht alle Dienste liefern in jedes Wohngebiet.

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Nov 21

Wird Cloud-Computing die Gadget-Welt revolutionieren?

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Der Begriff Cloud-Computing wurde und wird in der IT-Branche derzeit fast schon überstrapaziert. Auch in Bereichen der Smartphones, Tablet-PCs und sonstigen Gadgets könnte das Prinzip der digitalen Wolke zukünftig eine immer stärkere Rolle spielen. Vielversprechende Services wie SoundCloud oder Wuala deuten bereits an, welches Potential Cloud-Computing hat.

Was genau ist Cloud Computing?

Das Prinzip von Cloud Computing kennt wahrscheinlich jeder bereits von seinem eigenen E-Mail Account. Die elektronische Post wird nicht auf dem eigenen Computer, sondern auf externen Servern gespeichert und schließlich über den Webbrowser oder Mailprogramme abgerufen. Das hat den Vorteil, dass man seine E-Mails unabhängig vom benutzten Gerät abrufen kann. Dieses Konzept wurde seit dem Advent des World Wide Web anfangs nur zögerlich umgesetzt. Inzwischen wird genau dieses Prinzip aber immer häufiger angewandt und interessante Dienstleistungen entstehen.

Nicht nur Speicherplatz, auch Rechenleistung kann mit Cloud Computing ausgelagert werden. Im Business-Umfeld geschieht das schon häufiger und seit längerer Zeit. Bestimmte Software wird nur noch über das Internet genutzt und die Rechenleistung muss nicht mehr vom eigenen Gerät erbracht werden – prägnante Beispiele sind u.a. Google Docs (wie auch alle anderen Google-Dienste), DropBox und ähnliche Onlinespeicherdienste sowie E-Mail-Provider. Auch das Angebot in Apples App Store beinhaltet zahlreiche Cloud-Dienste, die bspw. ermöglichen auf iPhone und iPad ortsunabhängig auf seine online gespeicherte Musik zuzugreifen. Die metaphorische Wolke ist also längst unter uns. Dennoch scheint das Potential der Cloud noch lange nicht ausgereizt zu sein.

Der Trend zur „outgesourcten“ Rechenleistung

Computer-, Smartphone- und Gadgethersteller gehen immer mehr auf den Trend ein. Bislang wurden die verschiedenen Geräte meist mit bestmöglicher Hardware ausgestattet, um die User-Experience zu optimieren. Fehlte es an leistungsstarker Hardware, waren die Smartphones, Tablets etc. entsprechend langsam und mit weniger Funktionen versehen.

Einige Hersteller gehen inzwischen einen anderen Weg und setzen auf die weiter wachsende Attraktivität von Cloud-Diensten. Google beispielsweise will mit dem Chromebook, das mit einem im wesentlichen auf den Browser reduzierten Betriebssystem ausgeliefert wird, dem Trend verstärkt Rechnung tragen. Chrombooks sind, was die Hardwarespezifikationen angeht, nicht mit einem vollwertigen Notebook zu vergleichen. Dennoch sind Chromebooks alles andere als unbrauchbar: Durch die Vielzahl an verfügbaren Onlinediensten, die weit über einfache E-Mail-Services hinausgehen, ist Googles neues Gerät durchaus attraktiv für viele Benutzer.

Allerdings: Nicht jeder ist bereit für die Cloud

Trotz allem stehen Smartphones, Tablets und Gadgets, die voll auf Cloud Computing setzen nicht vor dem großen Durchbruch. Viele Nutzer möchten immer noch leistungsstarke Endgeräte und eigenen lokalen Speicher besitzen und sind bereit dafür mehr auszugeben. Das mag auch an dem bislang noch nicht in allen Regionen umfassend ausgebauten Mobilnetzen für Internetzugang liegen. Denn ohne Internetzugang sind Geräte, die das Cloud-Konzept radikal umsetzen, nahezu nutzlos.

Das musste auch der Hersteller Fusion Garage mit seinem Tablet-PC JooJoo erfahren. Dieses soll Gerüchten zufolge weniger als 100 mal verkauft worden sein. Neben diversen Bugs und schlechten Bewertungen wird sicherlich aber auch der ohne Internetzugang extrem eingeschränkte Nutzen verantwortlich gewesen sein. Dass das Gerät im Jahr 2010 sogar ohne UMTS-fähig zu sein auf den Markt kam, ist angesichts der strikten Umsetzung des Cloud-Prinzips besonders verwunderlich. Mit dem neuen Versuch, dem Grid10, setzt der inzwischen zu TabCo umbenannte Hersteller nun auf eine modifizierte Version von Android und hat das Prinzip deutlich entschärft.

Cloud Computing ist zweifellos einer der prägnantesten Trends. Trotzdem scheint sich dieser deutlich langsamer zu vollziehen, als man es vermuten könnte. Die Nutzerakzeptanz bleibt nach wie vor eingeschränkt und nur wenige sind momentan schon bereit zum großen Umstieg auf die digitale Wolke.

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