Dez 19

Worin unterscheiden sich englische Tastaturen?

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Wer sich einen neuen Computer oder Laptop anschafft, muss sich meist auch für eine Tastatur entscheiden. Bei den unterschiedlichen Ländern, die es auf der Welt gibt, sind auch unterschiedliche Tastaturen vorhanden. Neben den deutschen sind auch die englischen Tastaturen meist immer sehr gefragt. Dabei stellen sich die meisten Nutzer immer wieder die Frage, worin sich die Tastaturen eigentlich unterscheiden.

Was ist anders an den englischen Tastaturen?

In Windows können die Nutzer ziemlich einfach die Tastaturen ändern. Meist erfolgt dies in der Systemsteuerung. Mit Hilfe eines kleinen Klicks ändert sich die Einstellung der Tastatur. Auf diese Weise lassen sich auch englische Tastaturen umstellen. Die Unterschiede zwischen den deutschen und englischen Tastaturen sind jedoch nur gering. So sind zum Beispiel die Buchstaben Z und Y vertauscht. Andere Unterschiede fallen nur leicht ins Gewicht. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die beiden Tastaturen aber nicht enorm.

Englische Tastaturen kaufen

Wer aber nicht nur englische Tastaturen im Betriebsprogramm einstellen möchte, hat auch die Möglichkeit sich eine Originaltastatur zu kaufen. Diese wird einfach an den Computer angeschlossen. Nach einer kleinen Installation kann die Tastatur einfach verwendet werden. Die Bedienung ist nicht anders, wie bei einer herkömmlichen Tastatur. Die Preisklassen für englische Tastaturen sind sehr verschieden und sind auch abhängig von möglichen Zusatzoptionen oder Funktionstasten. Je nachdem welchen Anspruch man an die englische Tastatur stellt und wo ihr Einsatzort liegt.

Um sich einen Überblick zu verschaffen, lohnt sich eine Suche im Internet. Inzwischen gibt es viele Anbieter und Shops die englische Tastaturen zu günstigen Preisen anbieten. Insbesondere die Seite englische-tastatur.de ist sehr zu empfehlen. Auf diesem Informationsportal erfährt man alles über die Tastatur mit russischen Buchstaben. Desweiteren kann man sich hier über verschiedene Modelle ausführlich informieren und man bekommt einen guten Einblick in die Welt dieser speziellen Tastaturen.

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Dez 15

Der Personenaufzug – das sicherste Verkehrsmittel der Welt

Posted in Technologie

Auch wenn man zuerst an Aufzüge denkt, die sich in oder an einem Gebäude befinden, um so den Menschen einen bequemen Zugang zu den oberen Etagen zu gewährleisten, ist der Verwendungszweck von Aufzügen weitaus vielfältiger. Einige Städte setzen Personenaufzüge auch als Verkehrsmittel ein.

In Monte Carlo ist es zum Beispiel möglich, mit Personenaufzügen von einem Stadtteil in den anderen zu gelangen. Menschen in Marburg und Lissabon können Personenaufzüge nutzen, um von oberen in die unteren Stadtteile zu gelangen beziehungsweise anders herum. Auf Helgoland ist ein Aufzug das einzige öffentliche Verkehrsmittel, der das Oberland mit dem Unterland verbindet. Die landschaftlichen Gegebenheiten machen es unmöglich, andere Transportmittel anzubieten. Wer also keine Stufen steigen möchte, der muss die Personenaufzüge nutzen.

Beim Personenaufzug ist es besonders wichtig, dass diese die geltenden Bestimmungen einhalten. Diese beziehen sich zum einen auf die Sicherheit, zum anderen aber auch auf die Bauweise, denn Personenaufzüge müssen so konstruiert sein, dass auch Menschen mit Einschränkungen diese nutzen können. Ob große oder kleine Personenaufzüge, sie müssen zum Beispiel ausreichend Platz für einen Rollstuhl bieten. Des Weiteren muss das Bedienfeld in entsprechender Höhe sein, dass man es auch von einem Rollstuhl aus bedienen kann. Moderne Technik macht es möglich, den Aufzug über Sprache zu bedienen, was auch Menschen mit einer Sehbehinderung zu Gute kommt.

Kleine Personenaufzüge setzen sich auch vermehrt in Privathaushalten durch. Viele Menschen besitzen ein Eigenheim und wollen dieses auch bis ins hohe Alter nutzen. Das Erreichen der oberen Etage wird jedoch mit zunehmendem Alter ein Problem. Des Weiteren können Krankheiten oder Unfälle dazu führen, dass das Eigentum nur noch eingeschränkt nutzbar ist. Private Personenaufzüge können hier eine ausgezeichnete Lösung sein und das gesamte Haus wieder zugänglich machen. Es ist auch kein Problem, diese Personenaufzüge nachträglich in einem Haus zu installieren.

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Dez 13

Gute Browsergames für 2012 – Viele neue kostenlose Online-Games angekündigt

Posted in Zukunft

Wir haben Dezember und das Jahr 2011 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die Weihnachtszeit beginnt und viele Spieler sind auf der Suche nach neuen und guten Browsergames. Und auch für 2012 sind eine neue Onlinespiele angekündigt worden, welche sich sehen lassen können. Noch dazu ist geplant, dass viele dieser MMO Browserspiele 2012 kostenlos sein sollen. Aber auch manche bereits am Markt existierenden Spiele wollen in der Zukunft auf ein kostenloses Spielmodell mit zusätzlichen Spielinhalten für Echtgeld umsteigen.

Runes of Magic 2012 als Browsergame

Ein Spiel, welches 2012 sicherlich für viel Furore sorgen wird, ist Runes of Magic. Bisher kannte man dieses Rollenspiel nur als Client-Spiel. Ein Client-Spiel ist ein Game, welches vor dem Spielen am PC eine Installation benötigt. Viele Gelegenheits-Spieler machten bisher einen weiten Bogen um Games wie diese, da neben unzähligen Programmen, Bildern und Videos einfach kein Platz mehr für weitere Online-Games auf der Festplatte ist. Runes of Magic hat Ende 2011 aber einen klugen Schachzug gewählt und zum herkömmlichen Clientgame noch eine gute Browsergame Version des Klassikers veröffentlicht. Nach einer Anmeldung kann man also ohne Installation in RoM direkt im Browser einsteigen und zum Beispiel von unterwegs am Netbook spielen.

Momentan zeichnet sich ein ganz klarer Trend in diese Richtung ab. Das zeigen auch die immer stärker wachsenden Socialgames, die auf Plattformen wie Facebook oder Google Plus zu finden sind. Spiele wie The Sims Social oder FarmVille schlugen sofort ein und verbreiteten sich auf den Plattformen so schnell wie ein Virus. Browserspiele wie diese sind bekannt dafür, dass viele soziale Interaktionen im Spiel sind. Es geht zum Beispiel darum, für seine Farm Nachbarn zu finden oder von seinen Freunden Gegenstände zu erhalten. Alleine spielen ist schon längst out und auch 2012 wird man in der Spiele-Industrie vermehrt auf Social- und Browser-Games setzen.

Kostenlose Browsergames sind tiefgründig

Eigentlich gibt es Browserspiele ja schon sehr lange, jahrelang um genau zu sein. Doch so wirklich berühmt wurden sie erst in den letzten Monaten. Wenn man von einem Browsergame spricht, meint man nicht etwa ein Flashgame für zwischendurch. Kostenlose Browsergames besitzen meist eine tiefgründige Story mit sehr vielen Hintergrundinformationen. Teilweise laufen die Runden der Spiele endlos und man kann seine Spielfigur immer weiter entwickeln, ohne Ende. Nur weil die Spiele vor dem Spielen nicht am Rechner installiert werden, bedeutet das nicht automatisch, dass diese deswegen dann minderwertiger sind. Ganz im Gegenteil.

Das kostenlose Browserspiel Drakensang Online zum Beispiel machte ähnliches möglich, wie nun Runes of Magic. Bei Drakensang Online hat man hochauflösende und aufwendige Grafiken direkt in seinem Browser, ohne auch nur einen klitzekleinen Megabyte am PC installiert zu haben. Ohne Anmeldung funktionieren aber auch Browserspiele nicht, denn irgendwie müssen die Fortschritte des Spielers ja auch aufgezeichnet werden, sonst muss man beim nächsten Login wieder von neu anfangen. Was die Zukunft bringen wird, steht momentan noch am Sternenhimmel der Onlinespiele. Wird der Trend allerdings so weiter gehen, wird man in den kommenden Jahren und verstärkt auch 2012 viele neue Games, besonders für den Browser und als Socialspiele, zu Gesicht bekommen. Dabei werden die Schauplätze der Spiele sicherlich immer verrückter und ausgefallener, sodass es für die Spieler nie langweilig wird, besonders wenn man diese Spiele auch als Handyspiele unterwegs zocken kann.

Dez 8

Aktuelle LTE Handys

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Vorteile des neuen Datenstandards

Das Thema mobiles Internet wird nun schon seit einigen Jahren oft thematisiert. Spätestens seit die so genannten Smartphones den Handymarkt erobert haben, ist das Interesse an der mobilen Internetverbindung ungebrochen. Bislang konnten Sie mit Ihrem Handy oder USB Surfstick per UMTS unterwegs online gehen. Doch die Bandbreite von maximal 7,2 MBit ist nicht wirklich auf DSL-Niveau. Dieses wird sich jedoch bald mit der flächendeckenden Verfügbarkeit des neuen LTE Standards ändern. Per ” Long Term Evolution ” werden Sie künftig mit bis zu 100 MBit per Handy oder Surfstick online gehen können. Niedrigere Latenzzeiten sollen zudem auch Anwendungen wie Onlinegaming und VoIP Telefonie optimieren. Erfahren Sie mehr LTE Flatrate auf lte-mobile.net.

Kompatible Handys

Zwar können heute schon LTE Datentarife geordert werden, jedoch ist das Angebot an LTE Handys noch überschaubar. Hersteller die ein Smartphone mit 4G-Empfänger in der Produktpalette haben oder dieses in naher Zukunft haben werden sind Samsung, HTC, Motorola und LG. Von einem LTE iPhone hört man derzeit nicht viel außer dem ein oder anderen Gerücht, dass sich jedoch schnell als unrealistisch erweist. Vorerst nur in den USA erhältlich ist das HTC Evo 4. Dieses überzeugt neben der LTE-Kompatibilität auch durch sein 4,3 Zoll großes Display und Snapdragon Prozessor. Auch aus dem Hause LG gibt es bereits ein echtes LTE-Handy. Das “Revolution” läuft unter Android 2.2 und ist ebenfalls in der Kategorie 4,2 Zoll zu Hause. Das aktuell am besten ausgestattete Gerät ist jedoch das Samsung Infuse 4G. Dieses ist mit 4,5 Zoll das größte bekannteste und mit 1,2 GHz Prozessor auch eines der leistungsfähigsten LTE-Smartphones.

Samsung und HTC vermutlich erste TE Handys

Wie Sie erkennen, haben die Handy-Hersteller zwar etwas zögerlich auf den neuen Datenstandard reagiert, jedoch werden besonders Samsung und HTC bald den Smartphone-Markt mit mehreren 4G-Geräten den Smartphone-Markt aufmischen.

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Dez 8

Welche Anforderungen haben Senioren an ein Handy

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Was für Anforderungen haben Senioren an ein Smartphone

Wenn es um die aktuellen Handymodelle geht, dann sind es vor allem die Smartphones, die sich einer steigenden Nachfrage erfreuen. Nicht nur junge Menschen sind gerne mobil erreichbar, sondern auch Senioren gehören vermehrt zu der Kundengruppe. Aus diesem Grund bieten Ihnen die Unternehmen auch neue Modelle zum Kauf an und möchten Sie als Kunde für sich gewinnen.

Das perfekte Smartphone für den täglichen Gebrauch

Möchten auch Sie ein neues Smartphone nutzen, dann kann es ratsam sein sich erst einmal einen Überblick am Markt zu verschaffen. Es gibt eine Vielzahl von Marken und Modellen, zwischen welchen Sie wählen können. Umfragen haben gezeigt, dass die meisten älteren Kunden klare Ansprüche und Vorstellungen haben, wenn es um das perfekte Mobiltelefon geht. Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern besonders wichtig ist eine einfache Bedienbarkeit, große Tasten und auch ein Display, auf welchen Farbe und Schrift gut zu erkennen sind. Das alles geht einher mit wichtigen Funktionen wie einer integrierten Kamera und dem mobilen Internet. So bleiben auch Senioren immer erreichbar und es zeigt sich, dass auch die ältere Generation noch großes Interesse an diesen Entwicklungen zeigt.

Die Unternehmen im Fokus

Nicht nur Sie als Kunde spielen eine Rolle, sondern auch die Unternehmen müssen etwas bei der Produktion ändern. So arbeiten viele Firmen heute gezielt mit Kunden zusammen und achten auf die Wünsche und Anforderungen der einzelnen Altersklassen. Die Firmen müssen also zwangsweise auf Sie eingehen, wenn Sie ihre neuen Smartphones auch erfolgreich am Markt etablieren möchten. Modelle wie das iPhone 4S auf umts-stick.org in einem Vergleich zu betrachten kann sich lohnen, damit Sie so die richtige Entscheidung treffen und mit dem neuen Smartphone auch wirklich klarkommen.

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Dez 2

E-Zigaretten – Technik, die Raucher zu Dampfern macht

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Heutzutage trifft man überall auf Technik: Am Morgen hilft einem oftmals das Handy, wach zu werden. Die neue Kaffeemaschine läuft dank des eingebauten Timers automatisch und auf dem Weg zur Arbeit lesen wir die jüngsten Nachrichten auf dem Smartphone oder mit dem iPad, mit dem wir auch jederzeit und an jedem Ort mit Freunden und Bekannten in Verbindung treten können. Wenn wir abends wieder zu Hause sind, schauen wir uns einen Film im Fernsehen an, machen uns in der Mikrowelle etwas Essbares warm oder wir telefonieren ein bisschen mit Freunden. Die Technik der heutigen Zeit erleichtert uns den Alltag sehr. Nur als Instrument, Rauchern ihr Laster abzugewöhnen, dafür eignete sich Technik bisher eher wenig. Das ändert sich aber gerade. So genannte E-Zigaretten entern den Markt. Wie der Name bereits ahnen lässt, funktionieren sie elektrisch. Und sie bieten Rauchern die Chance auf einen Umstieg vom Rauchen zu einem Zigarettengenuss, der deutlich weniger die Gesundheit schädigt.

Die grossen Drei der E-Zigarette

Die elektronische Zigarette gibt es bereits seit mehreren Jahren, aber erst jetzt entwickelt sie sich von einem Geheimtipp zu einem echten Trendsetter. Finden kann man die E-Zigarette im gut sortierten E-Zigaretten Shop. Die E-Zigarette funktioniert anders als eine herkömmliche Zigarette. Sie ist rauchfrei und man inhaliert Wasserdampf, der mit Aromastoffen versetzt ist. Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ist die E-Zigarette ein guter Zwischenschritt oder aber ein dauerhafter Ersatz. Je nach Exemplar der E-Zigarette ähnelt sie einer Tabakzigarette oder unterscheidet sich im Aussehen stärker von ihr. In jedem Fall besteht sie aus drei Komponenten: dem Liquiddepot oder Nachfülltank, dem Verdampfer und dem Akku.

Das Liquiddepot oder der Nachfülltank enthalten das Liquid. Liquids sind die Geschmacksträger der E-Zigarette und es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Tabak, Cola Frosch, Maracuja oder Cuba Libre. Liquiddepots werden an den Verdampfer gesteckt, sodass das Liquid so aus dem Depot in den Verdampfer gelangt. Ist das Depot leer, wird es entsorgt. Nachfülltanks werden dagegen immer wieder mit Liquid aufgefüllt.

Im Verdampfer passiert das, was der Name bereits verrät: Das Liquid wird verdampft und setzt dabei seine Aromen frei.

Der Akku speist den gesamten Prozess mit Energie. Das alles hört sich wirklich sehr technisch an, bietet aber denselben Genuss wie Tabakrauchen, allerdings mit einer Reihe von Vorteilen.Die Vorteile einer E-ZigaretteEine E-Zigarette kann man vielerorts auch dort dampfen, wo das Rauchen verboten ist. Positiv ist zudem, dass Passivraucher vom übel riechenden Qualm verschont werden und man seine Umwelt nicht mehr mit Ascheresten verschmutzt. Hat man seine E-Zigarette aktiviert, muss man niemals Angst haben, dass sie überhitzt oder zu brennen beginnt. In der E-Zigarette ist ein Timer eingebaut, der das Gerät nach einer gewissen Zeit automatisch abschaltet, wenn es nicht benutzt wird. Liquids von E-Zigaretten enthalten zudem nicht die Schadstoffe einer Tabakzigarette. Man inhaliert weder Kondensat noch Teer, sodass Zigarettengenuss und Gesundheit nicht länger erklärte Feinde bleiben. Viele Liquids bieten zudem Geschmack ohne Nikotin, was weitere gesundheitliche Vorteile bringt.

Finanzielle Vorteile

Finanziell ist die E-Zigarette ebenfalls ein Gewinn. Im Vergleich zur Tabakzigarette spart man beim Dampfen vierzig bis zu 75 Prozent der monatlichen Kosten. Allerdings ist die E-Zigarette selbst erst einmal teurer als die Stange Tabakzigaretten. Aber das wird durchs anschliessende Sparen schnell wettgemacht. Es wurde Zeit, dass die Technik speziell für Raucher Vorteile bietet. Mit der E-Zigarette könnte das nun der Fall sein.

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