Dez 15

Der Personenaufzug – das sicherste Verkehrsmittel der Welt

Posted in Technologie

Auch wenn man zuerst an Aufzüge denkt, die sich in oder an einem Gebäude befinden, um so den Menschen einen bequemen Zugang zu den oberen Etagen zu gewährleisten, ist der Verwendungszweck von Aufzügen weitaus vielfältiger. Einige Städte setzen Personenaufzüge auch als Verkehrsmittel ein.

In Monte Carlo ist es zum Beispiel möglich, mit Personenaufzügen von einem Stadtteil in den anderen zu gelangen. Menschen in Marburg und Lissabon können Personenaufzüge nutzen, um von oberen in die unteren Stadtteile zu gelangen beziehungsweise anders herum. Auf Helgoland ist ein Aufzug das einzige öffentliche Verkehrsmittel, der das Oberland mit dem Unterland verbindet. Die landschaftlichen Gegebenheiten machen es unmöglich, andere Transportmittel anzubieten. Wer also keine Stufen steigen möchte, der muss die Personenaufzüge nutzen.

Beim Personenaufzug ist es besonders wichtig, dass diese die geltenden Bestimmungen einhalten. Diese beziehen sich zum einen auf die Sicherheit, zum anderen aber auch auf die Bauweise, denn Personenaufzüge müssen so konstruiert sein, dass auch Menschen mit Einschränkungen diese nutzen können. Ob große oder kleine Personenaufzüge, sie müssen zum Beispiel ausreichend Platz für einen Rollstuhl bieten. Des Weiteren muss das Bedienfeld in entsprechender Höhe sein, dass man es auch von einem Rollstuhl aus bedienen kann. Moderne Technik macht es möglich, den Aufzug über Sprache zu bedienen, was auch Menschen mit einer Sehbehinderung zu Gute kommt.

Kleine Personenaufzüge setzen sich auch vermehrt in Privathaushalten durch. Viele Menschen besitzen ein Eigenheim und wollen dieses auch bis ins hohe Alter nutzen. Das Erreichen der oberen Etage wird jedoch mit zunehmendem Alter ein Problem. Des Weiteren können Krankheiten oder Unfälle dazu führen, dass das Eigentum nur noch eingeschränkt nutzbar ist. Private Personenaufzüge können hier eine ausgezeichnete Lösung sein und das gesamte Haus wieder zugänglich machen. Es ist auch kein Problem, diese Personenaufzüge nachträglich in einem Haus zu installieren.

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Dez 13

Gute Browsergames für 2012 – Viele neue kostenlose Online-Games angekündigt

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Wir haben Dezember und das Jahr 2011 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die Weihnachtszeit beginnt und viele Spieler sind auf der Suche nach neuen und guten Browsergames. Und auch für 2012 sind eine neue Onlinespiele angekündigt worden, welche sich sehen lassen können. Noch dazu ist geplant, dass viele dieser MMO Browserspiele 2012 kostenlos sein sollen. Aber auch manche bereits am Markt existierenden Spiele wollen in der Zukunft auf ein kostenloses Spielmodell mit zusätzlichen Spielinhalten für Echtgeld umsteigen.

Runes of Magic 2012 als Browsergame

Ein Spiel, welches 2012 sicherlich für viel Furore sorgen wird, ist Runes of Magic. Bisher kannte man dieses Rollenspiel nur als Client-Spiel. Ein Client-Spiel ist ein Game, welches vor dem Spielen am PC eine Installation benötigt. Viele Gelegenheits-Spieler machten bisher einen weiten Bogen um Games wie diese, da neben unzähligen Programmen, Bildern und Videos einfach kein Platz mehr für weitere Online-Games auf der Festplatte ist. Runes of Magic hat Ende 2011 aber einen klugen Schachzug gewählt und zum herkömmlichen Clientgame noch eine gute Browsergame Version des Klassikers veröffentlicht. Nach einer Anmeldung kann man also ohne Installation in RoM direkt im Browser einsteigen und zum Beispiel von unterwegs am Netbook spielen.

Momentan zeichnet sich ein ganz klarer Trend in diese Richtung ab. Das zeigen auch die immer stärker wachsenden Socialgames, die auf Plattformen wie Facebook oder Google Plus zu finden sind. Spiele wie The Sims Social oder FarmVille schlugen sofort ein und verbreiteten sich auf den Plattformen so schnell wie ein Virus. Browserspiele wie diese sind bekannt dafür, dass viele soziale Interaktionen im Spiel sind. Es geht zum Beispiel darum, für seine Farm Nachbarn zu finden oder von seinen Freunden Gegenstände zu erhalten. Alleine spielen ist schon längst out und auch 2012 wird man in der Spiele-Industrie vermehrt auf Social- und Browser-Games setzen.

Kostenlose Browsergames sind tiefgründig

Eigentlich gibt es Browserspiele ja schon sehr lange, jahrelang um genau zu sein. Doch so wirklich berühmt wurden sie erst in den letzten Monaten. Wenn man von einem Browsergame spricht, meint man nicht etwa ein Flashgame für zwischendurch. Kostenlose Browsergames besitzen meist eine tiefgründige Story mit sehr vielen Hintergrundinformationen. Teilweise laufen die Runden der Spiele endlos und man kann seine Spielfigur immer weiter entwickeln, ohne Ende. Nur weil die Spiele vor dem Spielen nicht am Rechner installiert werden, bedeutet das nicht automatisch, dass diese deswegen dann minderwertiger sind. Ganz im Gegenteil.

Das kostenlose Browserspiel Drakensang Online zum Beispiel machte ähnliches möglich, wie nun Runes of Magic. Bei Drakensang Online hat man hochauflösende und aufwendige Grafiken direkt in seinem Browser, ohne auch nur einen klitzekleinen Megabyte am PC installiert zu haben. Ohne Anmeldung funktionieren aber auch Browserspiele nicht, denn irgendwie müssen die Fortschritte des Spielers ja auch aufgezeichnet werden, sonst muss man beim nächsten Login wieder von neu anfangen. Was die Zukunft bringen wird, steht momentan noch am Sternenhimmel der Onlinespiele. Wird der Trend allerdings so weiter gehen, wird man in den kommenden Jahren und verstärkt auch 2012 viele neue Games, besonders für den Browser und als Socialspiele, zu Gesicht bekommen. Dabei werden die Schauplätze der Spiele sicherlich immer verrückter und ausgefallener, sodass es für die Spieler nie langweilig wird, besonders wenn man diese Spiele auch als Handyspiele unterwegs zocken kann.

Dez 8

Aktuelle LTE Handys

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Vorteile des neuen Datenstandards

Das Thema mobiles Internet wird nun schon seit einigen Jahren oft thematisiert. Spätestens seit die so genannten Smartphones den Handymarkt erobert haben, ist das Interesse an der mobilen Internetverbindung ungebrochen. Bislang konnten Sie mit Ihrem Handy oder USB Surfstick per UMTS unterwegs online gehen. Doch die Bandbreite von maximal 7,2 MBit ist nicht wirklich auf DSL-Niveau. Dieses wird sich jedoch bald mit der flächendeckenden Verfügbarkeit des neuen LTE Standards ändern. Per ” Long Term Evolution ” werden Sie künftig mit bis zu 100 MBit per Handy oder Surfstick online gehen können. Niedrigere Latenzzeiten sollen zudem auch Anwendungen wie Onlinegaming und VoIP Telefonie optimieren. Erfahren Sie mehr LTE Flatrate auf lte-mobile.net.

Kompatible Handys

Zwar können heute schon LTE Datentarife geordert werden, jedoch ist das Angebot an LTE Handys noch überschaubar. Hersteller die ein Smartphone mit 4G-Empfänger in der Produktpalette haben oder dieses in naher Zukunft haben werden sind Samsung, HTC, Motorola und LG. Von einem LTE iPhone hört man derzeit nicht viel außer dem ein oder anderen Gerücht, dass sich jedoch schnell als unrealistisch erweist. Vorerst nur in den USA erhältlich ist das HTC Evo 4. Dieses überzeugt neben der LTE-Kompatibilität auch durch sein 4,3 Zoll großes Display und Snapdragon Prozessor. Auch aus dem Hause LG gibt es bereits ein echtes LTE-Handy. Das “Revolution” läuft unter Android 2.2 und ist ebenfalls in der Kategorie 4,2 Zoll zu Hause. Das aktuell am besten ausgestattete Gerät ist jedoch das Samsung Infuse 4G. Dieses ist mit 4,5 Zoll das größte bekannteste und mit 1,2 GHz Prozessor auch eines der leistungsfähigsten LTE-Smartphones.

Samsung und HTC vermutlich erste TE Handys

Wie Sie erkennen, haben die Handy-Hersteller zwar etwas zögerlich auf den neuen Datenstandard reagiert, jedoch werden besonders Samsung und HTC bald den Smartphone-Markt mit mehreren 4G-Geräten den Smartphone-Markt aufmischen.

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Dez 8

Welche Anforderungen haben Senioren an ein Handy

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Was für Anforderungen haben Senioren an ein Smartphone

Wenn es um die aktuellen Handymodelle geht, dann sind es vor allem die Smartphones, die sich einer steigenden Nachfrage erfreuen. Nicht nur junge Menschen sind gerne mobil erreichbar, sondern auch Senioren gehören vermehrt zu der Kundengruppe. Aus diesem Grund bieten Ihnen die Unternehmen auch neue Modelle zum Kauf an und möchten Sie als Kunde für sich gewinnen.

Das perfekte Smartphone für den täglichen Gebrauch

Möchten auch Sie ein neues Smartphone nutzen, dann kann es ratsam sein sich erst einmal einen Überblick am Markt zu verschaffen. Es gibt eine Vielzahl von Marken und Modellen, zwischen welchen Sie wählen können. Umfragen haben gezeigt, dass die meisten älteren Kunden klare Ansprüche und Vorstellungen haben, wenn es um das perfekte Mobiltelefon geht. Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern besonders wichtig ist eine einfache Bedienbarkeit, große Tasten und auch ein Display, auf welchen Farbe und Schrift gut zu erkennen sind. Das alles geht einher mit wichtigen Funktionen wie einer integrierten Kamera und dem mobilen Internet. So bleiben auch Senioren immer erreichbar und es zeigt sich, dass auch die ältere Generation noch großes Interesse an diesen Entwicklungen zeigt.

Die Unternehmen im Fokus

Nicht nur Sie als Kunde spielen eine Rolle, sondern auch die Unternehmen müssen etwas bei der Produktion ändern. So arbeiten viele Firmen heute gezielt mit Kunden zusammen und achten auf die Wünsche und Anforderungen der einzelnen Altersklassen. Die Firmen müssen also zwangsweise auf Sie eingehen, wenn Sie ihre neuen Smartphones auch erfolgreich am Markt etablieren möchten. Modelle wie das iPhone 4S auf umts-stick.org in einem Vergleich zu betrachten kann sich lohnen, damit Sie so die richtige Entscheidung treffen und mit dem neuen Smartphone auch wirklich klarkommen.

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Dez 2

E-Zigaretten – Technik, die Raucher zu Dampfern macht

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Heutzutage trifft man überall auf Technik: Am Morgen hilft einem oftmals das Handy, wach zu werden. Die neue Kaffeemaschine läuft dank des eingebauten Timers automatisch und auf dem Weg zur Arbeit lesen wir die jüngsten Nachrichten auf dem Smartphone oder mit dem iPad, mit dem wir auch jederzeit und an jedem Ort mit Freunden und Bekannten in Verbindung treten können. Wenn wir abends wieder zu Hause sind, schauen wir uns einen Film im Fernsehen an, machen uns in der Mikrowelle etwas Essbares warm oder wir telefonieren ein bisschen mit Freunden. Die Technik der heutigen Zeit erleichtert uns den Alltag sehr. Nur als Instrument, Rauchern ihr Laster abzugewöhnen, dafür eignete sich Technik bisher eher wenig. Das ändert sich aber gerade. So genannte E-Zigaretten entern den Markt. Wie der Name bereits ahnen lässt, funktionieren sie elektrisch. Und sie bieten Rauchern die Chance auf einen Umstieg vom Rauchen zu einem Zigarettengenuss, der deutlich weniger die Gesundheit schädigt.

Die grossen Drei der E-Zigarette

Die elektronische Zigarette gibt es bereits seit mehreren Jahren, aber erst jetzt entwickelt sie sich von einem Geheimtipp zu einem echten Trendsetter. Finden kann man die E-Zigarette im gut sortierten E-Zigaretten Shop. Die E-Zigarette funktioniert anders als eine herkömmliche Zigarette. Sie ist rauchfrei und man inhaliert Wasserdampf, der mit Aromastoffen versetzt ist. Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ist die E-Zigarette ein guter Zwischenschritt oder aber ein dauerhafter Ersatz. Je nach Exemplar der E-Zigarette ähnelt sie einer Tabakzigarette oder unterscheidet sich im Aussehen stärker von ihr. In jedem Fall besteht sie aus drei Komponenten: dem Liquiddepot oder Nachfülltank, dem Verdampfer und dem Akku.

Das Liquiddepot oder der Nachfülltank enthalten das Liquid. Liquids sind die Geschmacksträger der E-Zigarette und es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Tabak, Cola Frosch, Maracuja oder Cuba Libre. Liquiddepots werden an den Verdampfer gesteckt, sodass das Liquid so aus dem Depot in den Verdampfer gelangt. Ist das Depot leer, wird es entsorgt. Nachfülltanks werden dagegen immer wieder mit Liquid aufgefüllt.

Im Verdampfer passiert das, was der Name bereits verrät: Das Liquid wird verdampft und setzt dabei seine Aromen frei.

Der Akku speist den gesamten Prozess mit Energie. Das alles hört sich wirklich sehr technisch an, bietet aber denselben Genuss wie Tabakrauchen, allerdings mit einer Reihe von Vorteilen.Die Vorteile einer E-ZigaretteEine E-Zigarette kann man vielerorts auch dort dampfen, wo das Rauchen verboten ist. Positiv ist zudem, dass Passivraucher vom übel riechenden Qualm verschont werden und man seine Umwelt nicht mehr mit Ascheresten verschmutzt. Hat man seine E-Zigarette aktiviert, muss man niemals Angst haben, dass sie überhitzt oder zu brennen beginnt. In der E-Zigarette ist ein Timer eingebaut, der das Gerät nach einer gewissen Zeit automatisch abschaltet, wenn es nicht benutzt wird. Liquids von E-Zigaretten enthalten zudem nicht die Schadstoffe einer Tabakzigarette. Man inhaliert weder Kondensat noch Teer, sodass Zigarettengenuss und Gesundheit nicht länger erklärte Feinde bleiben. Viele Liquids bieten zudem Geschmack ohne Nikotin, was weitere gesundheitliche Vorteile bringt.

Finanzielle Vorteile

Finanziell ist die E-Zigarette ebenfalls ein Gewinn. Im Vergleich zur Tabakzigarette spart man beim Dampfen vierzig bis zu 75 Prozent der monatlichen Kosten. Allerdings ist die E-Zigarette selbst erst einmal teurer als die Stange Tabakzigaretten. Aber das wird durchs anschliessende Sparen schnell wettgemacht. Es wurde Zeit, dass die Technik speziell für Raucher Vorteile bietet. Mit der E-Zigarette könnte das nun der Fall sein.

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Nov 25

Funktionsweise einer E-Zigarette

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Die E-Zigarette oder auch elektronische Zigarette stellt eine Alternative zur klassischen Zigarette dar; allerdings funktioniert die E-Zigarette nicht durch Verbrennungsvorgänge von Tabak, sondern in der Regel über einen Akku.

Eine E-Zigarette besteht meist aus einem Kunststoffgehäuse, das in seiner Form der klassischen Zigarette ähneln kann. Weitere Funktionsteile sind eine Verdampfereinheit und ein Depot oder Tank. Während beim Verbrennungsvorgang der klassischen Zigarette Rauch erzeugt wird, entwickelt die E-Zigarette Dampf. Ein Tank oder Depot kann dabei verschieden hohe Fassungskapazitäten aufweisen.

Über den Akku einer E-Zigarette wird eine darüber liegende Verdampfereinheit erhitzt; diese Verdampfereinheit führt wiederum dazu, dass Flüssigkeit (das sogenannte Liquid) in einem Depot oberhalb des Verdampfers verdampft. Der entstehende Dampf wird dann vom Nutzer der E-Zigarette durch das Mundstück der E-Zigarette aufgenommen. Aufgrund dieser Funktionsweise bezeichnen sich Nutzer von E-Zigaretten auch in der Regel als Dampfer und nicht als Raucher. Der Akku zum Betreiben einer E-Zigarette kann über das Stromnetz geladen werden. Zu diesem Zweck beinhalten E-Zigaretten-Sets in der Regel auch entsprechende Kabel mit USB-Anschlussstelle.

Der Akku einer E-Zigarette funktioniert entweder auf manueller oder auf automatischer Basis; E-Zigaretten, die über einen manuellen Akku verfügen, haben meist seitlich einen Knopf, der während eines Zuges gedrückt werden muss, um die Verdampfereinheit zu erhitzen. Einige Modelle mit manuellem Akku verfügen dabei über eine Warnfunktion in Form eines Lichtes, das aufleuchtet, wenn der Akku einen niedrigen Stand erreicht hat. E-Zigaretten-Modelle, die mithilfe eines automatischen Akkus funktionieren, verfügen über keinen Knopf, der gedrückt werden muss; automatische Akkus reagieren auf den Zug des Dampfers am Mundstück und führen dann zu einer Erhitzung der Verdampfereinheit. Vorsicht kann bei der Nutzung von Modellen mit automatischem Akku geboten sein, da es möglich ist, dass der Akku auch auf Luftzüge oder Windstöße reagiert. Dies kann zu einer raschen Entleerung des Akkus beitragen.

Nov 25

Android wie PDU

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Kaum jemand besitzt noch ein Handy, ohne tolle Applikationen darauf installiert zu haben. Man kann sagen Android im Handy, ist wie PDU im Serverschrank. Beides ist üblich und vollkommen normal. Vor 10 Jahren war mit so was aber noch nicht zu rechnen, Android kam, sah und siegte könnte man auch süffisant sagen. Fast jeder besitzt mittlerweile ein Smartphone, wo Android als Betriebssystem läuft. Es ermöglicht einem unendlich viele Möglichkeiten, die ein Handy plötzlich ohne zu murren umsetzt.

Die Vielfalt eines Smartphone

Bilder schießen oder gar verschicken geraten ja schon fast in Vergessenheit, da mit einem modernen Smartphone, nahezu alles möglich ist. Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass ein Handy die Navigation übernimmt oder als komplette Spielkonsole dient. Es kann zum Zeitung lesen übers Internet genutzt werden und selbst zum Einkaufen ist ein Smartphone sehr gut geeignet. Die Technik, die in solch einem Handy steckt, hat sich rasant entwickelt und ein Ende ist zurzeit nicht in Aussicht. Man kann allerdings sagen, dass ein Handy ohne Farbdisplay längst Geschichte ist.

Überall ins Internet

Früher war man froh ein Internet-Modem zu besitzen, um ein paar Stunden am Tag zu surfen. Im Grunde ist diese Zeit ja noch gar nicht allzu lange her, vielleicht 15 Jahre grob geschätzt. Mittlerweile ist man ständig online. Entweder zu Hause durchgehend am Rechner oder am Laptop im Zug auf dem Weg zur Arbeit. Das ist alles nicht mehr ungewöhnlich. Sogar die Handys bzw. Smartphone sind durchweg im Internet, eine Trennung vom Internet ist kaum noch möglich, daher gibt es kaum noch Benutzer eines Mobiltelefons, die keine Internet-Flatrate für nötig halten. Für viele Handynutzer ist es einfach wichtig immer auf dem Laufenden zu sein und das ist mit dem mobilen Internet natürlich sehr einfach umzusetzen.

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Nov 23

Computer günstig ausrüsten

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Heutzutage hat jeder – naja fast jeder – einen Computer zu Hause stehen. Bei manchen sind es sogar zwei oder drei und dazu kommt noch der Laptop, der bei geschäftlichen Treffen dabei sein muss. Sind Sie gerade auf der Suche nach neuer Hardware für Ihren Computer oder Laptop, dann suchen Sie gleich unter www.speicherbilliger.de nach den neuesten und günstigsten Angeboten. Der Computer wird immer wichtiger und wird auch zukünftig noch sehr wichtig sein. Im Arbeitsleben und auch im Privatleben hat er schon heute eine sehr wichtige Position eingenommen. Ohne Computer würde heute kaum noch etwas funktionieren, denn alles wird irgendwie schon von Computern gesteuert. Wenn ein langer Text geschrieben werden muss, dann geschieht das am Computer. Handschriftlich werden Texte heute immer seltener verfasst. Soziale Netzwerke nehmen zu und nehmen eine wichtige Position in unserem Leben ein. Man kann sich ihnen kaum entziehen, sonst würde man eine Art Ausgrenzung erfahren. Die Computer Hardware ist essentiell für das Funktionieren des Computers. Ohne Drucker kann der Computer sein, aber ohne Bildschirm oder Festplatte wohl kaum. Problematisch wird die Situation, wenn etwas kaputt geht.

Kaputte Hardware ersetzen

Ist die Hardware einmal kaputt, kommen die Probleme. Soll man neue Hardware kaufen? Oder gleich einen neuen Computer. Das kann durchaus Sinn machen, denn neue Hardware Teile sind zum Teil sehr teuer, sodass sich die Neuanschaffung des Computers eher auszahlt. Einzelne Teile neu zu kaufen ist meist eine recht teure Angelegenheit. Hier sollten Sie abwägen und die Preise der Einzelteile im Vergleich zum Preis des neuen Computers genau vergleichen. Wie können Sie Ihren Computer günstig ausrüsten? Vielleicht finden Sie die passende Antwort unter <a href=”http://www.speicherbilliger.de/”>www.speicherbilliger.de</a>. Günstige Hardware können Sie finden, wenn Sie nur sehr genau suchen. Meistens ist die Neuanschaffung dennoch die bessere Variante. Kaputte Hardware kann zu einem großen Problem werden, wenn das notwendige Geld fehlt, um einen neuen Computer zu kaufen. Kaufen Sie dennoch nicht übereilt irgendeine günstige Hardware ein, sondern lassen Sie sich zunächst beraten. Die Hardware soll ja schließlich eine Zeit lang halten und funktionsfähig sein und nicht nach wenigen Monaten wieder kaputt gehen.

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Nov 23

Shoppen online

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Shopping ist für viele Frauen nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Hobby. Sie mögen es in Geschäften zu stöbern und sich über Neuigkeiten von verschiedenen Gegenständen zu informieren. Frauen kaufen am liebsten Kleidung, Unterwäsche und Strümpfe. Aber auch Männer kaufen gern ein, allerdings andere Dinge und auf eine andere Art und Weise als Frauen. Männer informieren sich vor dem Kauf gern genau über das Produkt, was vor allen Dingen für Elektronikgeräte, Fahrzeuge, Gadgets und Handy betrifft. Allerdings ist es für viele Männer ein Graus von Geschäft zu Geschäft zu hetzen. Daher bevorzugen sie es in einem Geschäft alles auszusuchen oder noch besser von zu Hause aus bequem über das Internet zu bestellen. Hier ist das Angebot enorm und dadurch kann man auch oftmals ein Schnäppchen machen. Das ist allerdings mit einigem Rechercheaufwand verbunden, da es unzählige Anbieter im Internet gibt, die alle behaupten das beste Angebot zu haben. Hier lohnt sich der Vergleich auf alle Fälle, denn man kann bis zu der Hälfte des Preises sparen. Manchmal kann man über Vergleichsportale den besten Preis für das gleiche Produkt herausfinden. Jedoch sollte man darauf achten, dass diese Vergleichsportale unabhängig, also nicht an Marken gebunden, sind. Andernfalls wird man nicht den besten Preis erzielen können. Das gilt nicht nur für Elektronik, Kleidung, Strümpfe, Gadgets oder Handy, sondern auch für Nahrungsmittel. Auch diese werden immer häufiger online bestellt und frisch nach nur wenigen Tagen geliefert. Auch bei Lebensmitteln kann man durch Vergleiche viel Geld sparen, allerdings muss man sich dabei über die Lieferbedingungen kundig machen, denn nicht alle Dienste liefern in jedes Wohngebiet.

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Nov 21

Wird Cloud-Computing die Gadget-Welt revolutionieren?

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Der Begriff Cloud-Computing wurde und wird in der IT-Branche derzeit fast schon überstrapaziert. Auch in Bereichen der Smartphones, Tablet-PCs und sonstigen Gadgets könnte das Prinzip der digitalen Wolke zukünftig eine immer stärkere Rolle spielen. Vielversprechende Services wie SoundCloud oder Wuala deuten bereits an, welches Potential Cloud-Computing hat.

Was genau ist Cloud Computing?

Das Prinzip von Cloud Computing kennt wahrscheinlich jeder bereits von seinem eigenen E-Mail Account. Die elektronische Post wird nicht auf dem eigenen Computer, sondern auf externen Servern gespeichert und schließlich über den Webbrowser oder Mailprogramme abgerufen. Das hat den Vorteil, dass man seine E-Mails unabhängig vom benutzten Gerät abrufen kann. Dieses Konzept wurde seit dem Advent des World Wide Web anfangs nur zögerlich umgesetzt. Inzwischen wird genau dieses Prinzip aber immer häufiger angewandt und interessante Dienstleistungen entstehen.

Nicht nur Speicherplatz, auch Rechenleistung kann mit Cloud Computing ausgelagert werden. Im Business-Umfeld geschieht das schon häufiger und seit längerer Zeit. Bestimmte Software wird nur noch über das Internet genutzt und die Rechenleistung muss nicht mehr vom eigenen Gerät erbracht werden – prägnante Beispiele sind u.a. Google Docs (wie auch alle anderen Google-Dienste), DropBox und ähnliche Onlinespeicherdienste sowie E-Mail-Provider. Auch das Angebot in Apples App Store beinhaltet zahlreiche Cloud-Dienste, die bspw. ermöglichen auf iPhone und iPad ortsunabhängig auf seine online gespeicherte Musik zuzugreifen. Die metaphorische Wolke ist also längst unter uns. Dennoch scheint das Potential der Cloud noch lange nicht ausgereizt zu sein.

Der Trend zur „outgesourcten“ Rechenleistung

Computer-, Smartphone- und Gadgethersteller gehen immer mehr auf den Trend ein. Bislang wurden die verschiedenen Geräte meist mit bestmöglicher Hardware ausgestattet, um die User-Experience zu optimieren. Fehlte es an leistungsstarker Hardware, waren die Smartphones, Tablets etc. entsprechend langsam und mit weniger Funktionen versehen.

Einige Hersteller gehen inzwischen einen anderen Weg und setzen auf die weiter wachsende Attraktivität von Cloud-Diensten. Google beispielsweise will mit dem Chromebook, das mit einem im wesentlichen auf den Browser reduzierten Betriebssystem ausgeliefert wird, dem Trend verstärkt Rechnung tragen. Chrombooks sind, was die Hardwarespezifikationen angeht, nicht mit einem vollwertigen Notebook zu vergleichen. Dennoch sind Chromebooks alles andere als unbrauchbar: Durch die Vielzahl an verfügbaren Onlinediensten, die weit über einfache E-Mail-Services hinausgehen, ist Googles neues Gerät durchaus attraktiv für viele Benutzer.

Allerdings: Nicht jeder ist bereit für die Cloud

Trotz allem stehen Smartphones, Tablets und Gadgets, die voll auf Cloud Computing setzen nicht vor dem großen Durchbruch. Viele Nutzer möchten immer noch leistungsstarke Endgeräte und eigenen lokalen Speicher besitzen und sind bereit dafür mehr auszugeben. Das mag auch an dem bislang noch nicht in allen Regionen umfassend ausgebauten Mobilnetzen für Internetzugang liegen. Denn ohne Internetzugang sind Geräte, die das Cloud-Konzept radikal umsetzen, nahezu nutzlos.

Das musste auch der Hersteller Fusion Garage mit seinem Tablet-PC JooJoo erfahren. Dieses soll Gerüchten zufolge weniger als 100 mal verkauft worden sein. Neben diversen Bugs und schlechten Bewertungen wird sicherlich aber auch der ohne Internetzugang extrem eingeschränkte Nutzen verantwortlich gewesen sein. Dass das Gerät im Jahr 2010 sogar ohne UMTS-fähig zu sein auf den Markt kam, ist angesichts der strikten Umsetzung des Cloud-Prinzips besonders verwunderlich. Mit dem neuen Versuch, dem Grid10, setzt der inzwischen zu TabCo umbenannte Hersteller nun auf eine modifizierte Version von Android und hat das Prinzip deutlich entschärft.

Cloud Computing ist zweifellos einer der prägnantesten Trends. Trotzdem scheint sich dieser deutlich langsamer zu vollziehen, als man es vermuten könnte. Die Nutzerakzeptanz bleibt nach wie vor eingeschränkt und nur wenige sind momentan schon bereit zum großen Umstieg auf die digitale Wolke.

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