Archiv für Kategorie Technologie

Per Flatrate mit dem Business-Handy ins Internet

Gerade wer geschäftlich viel unterwegs ist, nennt das Mobiltelefon seinen ständigen Begleiter. Mit diesem wird aber nicht nur mehr telefoniert, sondern auch immer und überall im Internet gesurft. Smart-Phones und die damit verbundenen bequemeren Eingabemöglichkeiten machen das Surfen im Internet und die Erledigung des elektronischen Schriftverkehrs immer komfortabler und schneller. Das kann allerdings ganz schnell teuer werden.

Mit einer so genannten UMTS-Flatrate können auch Geschäftskunden zu einem günstigen monatlichen Festbetrag mobiles Internet genießen. Da nur noch ein Pauschalbetrag pro Monat bezahlt wird, wird zum einen ein enormer Kostenfaktor reduziert und zum anderen schafft das auch mehr Planungssicherheit für das Unternehmen. Der Kunde kann den Internetzugang ganz flexibel nutzen, ohne auf die Uhr zu schauen oder verdeckte Zusatzkosten durch größere Downloads befürchten zu müssen. Es gibt allerdings unterschiedliche Arten von Flatrates. Zum einen wird ein unbegrenztes Datenvolumen zur Verfügung gestellt, wobei ab einer bestimmten Datenmenge eine Drosselung der Geschwindigkeit vorgenommen wird, zum anderen wird das Inklusivvolumen begrenzt, bei Überschreitung der Datenmenge werden Folgekosten berechnet. Um auch tatsächlich das günstigste Angebot zu erhalten, sollte vor der Auswahl des Tarifes immer das eigene Surfverhalten unter die Lupe genommen werden. Danach empfiehlt es sich, die Konditionen verschiedener Angebote miteinander zu vergleichen. Mit Vergleichen wie unter http://www.prepaidtarife.com/umts-tarife.html verschaffen sich Selbständige und Unternehmer einen Überblick über die aktuellen Gebühren und Konditionen. Bei der Auswahl sollte auch auf die Geschwindigkeit des mobilen Internetzugangs geachtet werden. Während mit einer normalen UMTS-Flatrate bis zu 384 Kbit/s heruntergeladen werden können, ist durch den Beschleuniger HSDPA ein Downstream von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Das Surfen auf DSL-Niveau erleichtert die Arbeit erheblich, da es eine Menge Zeit spart.

, , ,

Keine Kommentare

Neuer lüfterloser Silent PC sizo core

Auf der Suche nach einem neuen PC habe ich diesmal etwas länger überlegt, und mich gefragt: Was brauchst du überhaupt? Wenn ich spät abends noch am PC sitze und leise Musik höre und mich dabei in den Weiten des Internets verlaufe, fällt mir auf, dass ich besonders auf einen möglichst geräuscharm funktionierenden Computer Wert lege. Nichts nervt mich so sehr, wie ein hochfrequenter Lüfter, brummende Festplatten und lärmende Netzteile. Auf der doch recht anstrengenden Suche bin ich dann schließlich auf den lüfterlosen Silent PC sizo core gestoßen, der eigentlich genau die Kriterien erfüllt, die mir wichtig sind – und das ist nicht nur die Lautstärke.

Ausstattung
Ein PC muss natürlich nicht einfach nur leise sein. Was nützt mir der beste Flüster-PC , wenn er dafür nur eine Leistung vom letzten Jahrzehnt bringt? Eine geeignete Kombination aus schnell und leise muss also ran. Gehen wir die Sache also Punkt für Punkt an. Schnell ist der sizo core auf jeden Fall. Als Prozessor kommt entweder ein Core i5 oder Core i7 von Intel zum Einsatz, letzterer sogar in zwei verschiedenen Stufen. Beide Modelle sind Quad Core CPUs. Mir persönlich hilft das jetzt nicht allzu sehr, da ich selten so viel Prozessorpower benötigt; andererseits kann es auch nicht schaden, und besonders, wenn man viel Video- und Bildbearbeitung vor sich hat, kann ich mir schon einige Einsatzgebiete für einen vierkernigen Prozessor vorstellen.
Der passende Arbeitsspeicher wird mit vier oder acht Gigabyte DDR3-RAM dazu gepackt, weniger wäre diesem Geschoss auch unwürdig. Der dritte wichtige Punkt bei einem leistungsstarken PC ist die Grafikkarte. Beim sizo core stammt diese von ATI, wobei man zwischen einer Radeon HD 5450 und einer Radeon HD 5750 wählen kann. Letztere ist das leistungsstärkere Modell und bringt außerdem Unterstützung für DirectX 11 mit (die HD 5450 allerdings auch), was mir in einigen Spielen (in letzter Zeit besonders Metro 2033) schon für ein paar äußerst hübsch anzusehende Effekte gesorgt hat.
Beim Massenspeicher hatte ich dann die Wahl zwischen traditionellen Festplatten mit 500 oder 2.000 Gigabyte oder einer SSD-Platte. Als Flüsterfanatiker habe ich mich dann doch schweren Herzens für die vollkommen lautlose SSD entschieden, welche zwar nur 80 Gigabyte vorweisen kann, dafür aber absolut geräuschlos und pfeilschnell ihren Dienst verrichtet. Da es nicht viel Sinn macht, mehr als vier Gigabyte RAM mit einem 32-bit Betriebssystem zu verwenden, habe ich mich zu guter Letzt noch für Windows 7 Home Premium in der 64-bit Version entschieden. Fertig.

Meine Meinung
Ich hätte es eigentlich nicht besser treffen können. Die wichtigste Eigenschaft des sizo core habe ich nämlich noch gar nicht angesprochen. Man liest zwar überall von „flüsterleisten“ PCs, dieser hier verdient dieses Prädikat aber auch wirklich. Prozessor? Wird passiv gekühlt (trotz der extremen Leistung!). Grafikkarte? Ebenfalls passiv. Netzteil? Lüfterlos. Ich könnte die Liste noch weiterführen, aber ich denke, man sieht wohin der Hase läuft. Auch das Gehäuse hat mich sofort angesprochen. Das schwarze, matte Aluminium sieht edel aus, ohne allzu bieder zu wirken. Aus den Jahre von blinkenden LEDs, einem „cool“ designten Gehäuse und ähnlichem Schnickschnack bin ich sowieso schon raus.
Tja, was soll ich sagen? Der einzige Negativpunkt wäre vielleicht der Preis, der allerdings nicht hoch, sondern angemessen ist. Wenn man Qualität will, muss man eben etwas tiefer in die Tasche greifen. Dafür sitze ich jetzt bei schöner Musik und ganz ohne Störgeräusche in meinem Zimmer und genieße den Abend. Besser geht’s nicht.

, ,

Keine Kommentare

Verkaufsstart des neuen iPhones noch immer offen

Inzwischen ist es so, dass das iPhone 3G in einigen Apple-Stores gar nicht mehr erhältlich ist. Damit ist die Zeit also reif, dass das neue iPhone der vierten Generation endlich auf den Markt kommt. Gerüchteweise könnte dies bereits in einigen Wochen soweit sein, und zwar beim us-amerikanischen Netzbetreiber AT&T. Diese Gerüchte werden noch dadurch untermauert, dass beim Hersteller im Juni eine Urlaubssperre verhängt wurde. Bis das iPhone der vierten Generation aber in Europa und damit auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Ein weiteres Zeichen dafür, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis das iPhone der vierten Generation auf den Markt kommt, ist die Tatsache, dass Apple in einer Pressemitteilung angekündigt, dass deren Boss, Steve Jobs, am 7. Juni die Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco eröffnen wird. Es ist daher davon auszugehen, dass Jobs die Gelegenheit wahr nimmt und das neue iPhone präsentieren wird.

Wenn sich diese Gerüchte bestätigen, dann könnte der Verkauf des iPhone 4G schon kurz danach auch starten. Dass ein weiteres iPhone – also das iPhone 4G – bereits in den Startlöchern steht, ist wahrscheinlich, denn es ist inzwischen eine Tatsache, dass Apple vermutlich den Verkauf des iPhone 3G ganz einstellen will. Das heißt dieses wird dann nicht mehr produziert.

Dass man heute ein iPhone unbedingt haben sollte, um trendy zu sein, dürfte inzwischen jedem klar werden. Die Frage ist inzwischen bei vielen nicht mehr, ob der andere ein iPhone hat, sondern um welche Version es sich handelt. Und das iPhone-Fieber mit dem Herunterladen der Apps bei iTunes hat inzwischen weltweit um sich gegriffen, zumal die Geräte Ende 2009 in immerhin mehr als 80 Ländern weltweit erhältlich waren.

2007 erhielt das iPhone vom US-Magazin “Time” sogar die Auszeichnung „Erfindung des Jahres 2007“. Wie auch beim iPad aktuell wird es allerdings so sein, dass mit dem iPhone 4G erst einmal die Bedürfnisse der US-Bürger gestillt werden. Das ist bei Apple so Tradition.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Speedbike

, , ,

Keine Kommentare

Wohin steuert das Handy?

Kaum ein anderes Endgerät (auch nicht der Computer) hat in den letzten fünf Jahren einen so starken Wandel durchgemacht wie das Handy. Es bleibt nicht länger einfach nur ein Telefon, sondern wurde Schritt für Schritt zu einer Art multimedialen Begleiter und Helfer für fast jede Situation.

Aus dem ursprünglichen “Handy” wurde als bis zum heutigen Tage das “Smartphone”. Dieser Begriff ist in der heutigen Zeit auch viel treffender. Beschreibt das Wort “Smartphone” doch das clevere, also “smarte” Zusammenwirken unterschiedlicher Komponenten mit dem Internet und anderen Bestandteilen des Handys.

Beispiel: Man steht in einer Fremden Stadt und möchte von seinem Mobiltelefon wissen wo sich das nächste Restaurant befindet und was für Bewertungen es erhalten hat. Nun können die GPS-Positionsdaten mit im Internet gespeicherten Informationen zu Restaurants ab geglichen werden – eine “smarte” Funktionsverknüpfung.

Eben solche intelligenten Verknüpfungen werden beim Handy immer weiter zunehmen. Schon jetzt ist dies teilweise als Anfang des Konzeptes der “erweiterten Realität” zu sehen, ein Begriff der umschreibt dass Mobiltelefone zukünftig unser Umfeld quasi durch Informationen ergänzen. Dies wird ganz klar der Trend sein auf den die Handys der Zukunft zusteuern!

, , , ,

Keine Kommentare