Jan 20

Bleiakku

Posted in Technologie

Der Bleiakkumulator ist den meisten aus Ihrem Auto als Starterbatterie bekannt. Häufig wird dieser auch Blei-Akku oder einer Bleigelakku genannt. Der Bleiakku war einer der ersten Akkumulatoren und wurde 1859 von dem Franzosen Gaston Plante erfunden. Das Prinzip nachdem der Bleiakku funktioniert ist einfach und wirkungsvoll und wird noch heute in abgewandelter Form angewendet. Der Bleiakku wurde vor allem im Bereich der Lebensdauer, die Alterung durch innere Korrision stellt jedoch immer noch ein Problem dar. Häufig ist neben der inneren Korrosion die Tiefenentladung schuld an der Zerstörung des Akkus. Die Ladung eines Blei Akkus sollte niemals unter 80% fallen, andernfalls kann es zum defekt des Akkus kommen. Heutzutage können Blei Akkumulatoren jedoch kostengünstig durch Fachhändler aufbereitet werden. Dies schont die Umwelt und spart Geld. Ein Spezialist im Bereich der Akku Aufarbeitung ist die Firma Elbatec.

Heutzutage ist trifft man immer häufiger auf sogenannte Blei Akkumulatoren. Durch Zusatz von Kieselsäure in die Schwefelsäure wird die Schwefelsäure gebunden. Dies hat den Vorteil, dass es zu einer sehr viel geringeren Säureschichtung kommt. Gleichzeitig sinkt aber auch der Innenwiederstand des Akkus und somit können nur geringere Ströme erzeugt werden. Aus diesem Grund kommen Bleiakkumulatoren nicht als Starterbatterien in Frage.

Trotz des technischen Fortschrittes und der Weiterentwicklung von Akkus ist es notwendig den Blei-Akku zu pflegen. Zur Pflege gehört vor allem das regelmäßige Laden, je nach Hersteller und Alter des Akkus sollte der Bleiakku mit einem geeigneten Ladegerät aufgeladen werden. Die Unterschiede bei den Ladegeräten sind hier enorm. Moderne Akku Ladegeräte prüfen Automatisch die Spannung und Laden den Akku dynamisch auf. Hier ist man auch vor einer Überladung des Akkus geschützt. Viele Benutzter im Camping Bereich, nutzen Bleiakkus in ihrem Campingwagen. Gerade hier kann es zur gefährlichen Tiefenentladung kommen, da der Camping Wagen häufig nur einmal im Jahr bewegt wird, und somit der Akku nur einmal im Jahr genutzt wird. Es empfiehlt sich den Akku in diesem Fall zwischenzeitlich zu laden.

comments: 0 » tags: , ,
Okt 26

MacBook Air 2010

Posted in Apple, Notebook

Die nächste Generation der MacBook Air ist jetzt überall erhältlich. Der Preis liegt bei 1‘199 CHF für das 11“ Modell und bei 1‘540 CHF.
Die wichtigste Neuerung ist wahrscheinlich der Flash-Speicher. Es wird der gleiche Flash-Speicher verwendet, welcher schon vom iPod, vom iPhone und dem iPad bekannt ist. Mit dem Flash-Speicher kann der MacBook Air einiges an Geschwindigkeit und Effizienz gewinnen. Die Grösse des Speichers variiert zwischen 64 und 256 GB. Mit dem Flash-Speicher soll der MacBook Air bis zu 30 Tag Standby schaffen.

Schon bekannt von Apple ist das Multi-Touch Trackpad, welches einiges an Gesten erlaubt. Neben dem bekannten Zoomen, Drehen und Scrollen, kann jetzt durch das Fotoalbum geblättert werden. Ausserdem ist es möglich die Grösse eines Fensters zu verändern und es zusätzlich zu verschieben.
Dank dem Flash-Speicher konnte ein grösserer Akku in das MacBook Air eingebaut werden. So kann das 11“ Modell bis zu 5 Stunden gebraucht werden, beim grösseren 13“ Modell soll die Batterie sogar 7 Stunden halten.

Das Display hat eine hohe Auflösung (1366 x 768 beim 11“Modell und 1440 x 900 beim 13“Modell). Trotzdem hat das MacBook Air Display nur eine Dicke von 4.86mm. Auch in diesem dünnen Display ist eine FaceTime Kamera eingebaut. Mit dieser Kamera und dem Programm „Face Time für Mac“ kann mit dem MacBook Air FaceTime Anrufe gemacht werden. Selbstverständlich besitzt das MacBook Stereolautsprecher, welche Links und Rechts neben der Tastatur zu finden sind.

Dank dem NVIDIA GeForce 320M Grafikprozessor übertrifft das neue MacBook Air die alte Generation mit einer bis zu 2 mal so guten Leistung. Das 1.4kg leichte MacBook besitzt ausserdem einen Intel Core 2 Duo Prozessor, damit schnell und produktiv gearbeitet werden kann.

In Zukunft soll es auch möglich sein mit dem MacBook Air über Wi-Fi im Mac App Store neben Musik und Videos auch Apps herunterzuladen.

Okt 11

BlackBerry Torch 9800

Posted in Handy

Kaum ein Smartphone-Hersteller kennt sich in seinem Bereich so gut aus wie die Produzenten des BlackBerry. Der Hersteller RIM verkauft nun das BlackBerry Torch 9800. Dabei handelt es sich um das erste Smartphone, welches einen Touchscreen und eine klassische Tastatur gleichzeitig vereint.
Auf den Namen Torch kam BlackBerry dank des kürzlich übernommenen Browser-Hersteller „Torch Mobile“: Dieser Browser wird ab sofort als Webkit im BlackBerry 6 mitgeliefert.
Das Gehäusedesign ist so aufgebaut, dass es neben dem kapazitiven Touchscreen unter dem Bildschirm noch eine QWERTZ-Tastatur zum herausschieben gibt. Ob sich das Gerät behaupten kann, ist fraglich, denn die SurePress-Technik von RIM hat sich bisher jedenfalls auch nicht durchgesetzt.
Doch auch sonst bietet das Smartphone kaum etwas neues und verbleibt damit, dank der 5-Megapixel-Kamera, sowie dem 3,2-Zoll-Display, deutlich hinter der Konkurrenz. Insbesondere die Kamera schwächelt, denn während Konkurrenten HD-Videos aufzeichnen, bleibt die 5-Megapixel-Kamera noch bei der VGA-Auflösung.
Der interne Speicher ist mit 4 GB zwar etwas knapp, aber ausreichend. Wer mehr braucht, kann die mitgelieferte 4-GB-Karte verwenden oder microSD-Karten bis zu einer Größe von 32 GB benutzen. Einen Rückschritt machte das BlackBerry Torch 9800 übrigens bei der Akkulaufzeit, denn mit einer Kapazität von nur 1300 mAh wurde die Leistung sogar geringer.