Nov 21

Wird Cloud-Computing die Gadget-Welt revolutionieren?

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Der Begriff Cloud-Computing wurde und wird in der IT-Branche derzeit fast schon überstrapaziert. Auch in Bereichen der Smartphones, Tablet-PCs und sonstigen Gadgets könnte das Prinzip der digitalen Wolke zukünftig eine immer stärkere Rolle spielen. Vielversprechende Services wie SoundCloud oder Wuala deuten bereits an, welches Potential Cloud-Computing hat.

Was genau ist Cloud Computing?

Das Prinzip von Cloud Computing kennt wahrscheinlich jeder bereits von seinem eigenen E-Mail Account. Die elektronische Post wird nicht auf dem eigenen Computer, sondern auf externen Servern gespeichert und schließlich über den Webbrowser oder Mailprogramme abgerufen. Das hat den Vorteil, dass man seine E-Mails unabhängig vom benutzten Gerät abrufen kann. Dieses Konzept wurde seit dem Advent des World Wide Web anfangs nur zögerlich umgesetzt. Inzwischen wird genau dieses Prinzip aber immer häufiger angewandt und interessante Dienstleistungen entstehen.

Nicht nur Speicherplatz, auch Rechenleistung kann mit Cloud Computing ausgelagert werden. Im Business-Umfeld geschieht das schon häufiger und seit längerer Zeit. Bestimmte Software wird nur noch über das Internet genutzt und die Rechenleistung muss nicht mehr vom eigenen Gerät erbracht werden – prägnante Beispiele sind u.a. Google Docs (wie auch alle anderen Google-Dienste), DropBox und ähnliche Onlinespeicherdienste sowie E-Mail-Provider. Auch das Angebot in Apples App Store beinhaltet zahlreiche Cloud-Dienste, die bspw. ermöglichen auf iPhone und iPad ortsunabhängig auf seine online gespeicherte Musik zuzugreifen. Die metaphorische Wolke ist also längst unter uns. Dennoch scheint das Potential der Cloud noch lange nicht ausgereizt zu sein.

Der Trend zur „outgesourcten“ Rechenleistung

Computer-, Smartphone- und Gadgethersteller gehen immer mehr auf den Trend ein. Bislang wurden die verschiedenen Geräte meist mit bestmöglicher Hardware ausgestattet, um die User-Experience zu optimieren. Fehlte es an leistungsstarker Hardware, waren die Smartphones, Tablets etc. entsprechend langsam und mit weniger Funktionen versehen.

Einige Hersteller gehen inzwischen einen anderen Weg und setzen auf die weiter wachsende Attraktivität von Cloud-Diensten. Google beispielsweise will mit dem Chromebook, das mit einem im wesentlichen auf den Browser reduzierten Betriebssystem ausgeliefert wird, dem Trend verstärkt Rechnung tragen. Chrombooks sind, was die Hardwarespezifikationen angeht, nicht mit einem vollwertigen Notebook zu vergleichen. Dennoch sind Chromebooks alles andere als unbrauchbar: Durch die Vielzahl an verfügbaren Onlinediensten, die weit über einfache E-Mail-Services hinausgehen, ist Googles neues Gerät durchaus attraktiv für viele Benutzer.

Allerdings: Nicht jeder ist bereit für die Cloud

Trotz allem stehen Smartphones, Tablets und Gadgets, die voll auf Cloud Computing setzen nicht vor dem großen Durchbruch. Viele Nutzer möchten immer noch leistungsstarke Endgeräte und eigenen lokalen Speicher besitzen und sind bereit dafür mehr auszugeben. Das mag auch an dem bislang noch nicht in allen Regionen umfassend ausgebauten Mobilnetzen für Internetzugang liegen. Denn ohne Internetzugang sind Geräte, die das Cloud-Konzept radikal umsetzen, nahezu nutzlos.

Das musste auch der Hersteller Fusion Garage mit seinem Tablet-PC JooJoo erfahren. Dieses soll Gerüchten zufolge weniger als 100 mal verkauft worden sein. Neben diversen Bugs und schlechten Bewertungen wird sicherlich aber auch der ohne Internetzugang extrem eingeschränkte Nutzen verantwortlich gewesen sein. Dass das Gerät im Jahr 2010 sogar ohne UMTS-fähig zu sein auf den Markt kam, ist angesichts der strikten Umsetzung des Cloud-Prinzips besonders verwunderlich. Mit dem neuen Versuch, dem Grid10, setzt der inzwischen zu TabCo umbenannte Hersteller nun auf eine modifizierte Version von Android und hat das Prinzip deutlich entschärft.

Cloud Computing ist zweifellos einer der prägnantesten Trends. Trotzdem scheint sich dieser deutlich langsamer zu vollziehen, als man es vermuten könnte. Die Nutzerakzeptanz bleibt nach wie vor eingeschränkt und nur wenige sind momentan schon bereit zum großen Umstieg auf die digitale Wolke.

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Jan 30

Das neue iPad 2 bringt die Gerüchteküche zum Kochen

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Es dauert nicht mehr lang bis das neue iPad 2 endlich auf den Markt gebracht wird. Die Spannung steigt, Fans können es kaum noch erwarten und die Gerüchteküche brodelt. Im folgenden Abschnitt werden Sie mit den aktuellsten Neuigkeiten und Gerüchten vertraut gemacht.

Das erste Gerücht, dass auftauchte brachte in Umlauf dass, das iPad2 über zwei Kameras verfügen soll, umso besser mit der Konkurrenz mithalten zu können. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass dieses sehr schmale und leichte Gerät gleich mit zwei Kameras ausgestattet wird, ist bereits aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes gering. Zudem der Charakter des iPads sich dadurch äußert nur mit den notwendigen Dingen ausgestattet zu sein und überflüssige Details nicht angeboten werden. Mit eben dieser Einstellung auf unnötige Funktionen zu verzichten unterscheidet das iPad sich sehr stark von allen anderen sich auf dem Markt befindenden Geräten und fühlt eine Marktlücke effektiv aus. Das Display des neueren Gerätes soll insoweit verändert wurden sein, dass die Bild- und Farbausgabeleistung besser sein soll. Ob sich dadurch die komplette Auflösung des Displays verbessert hat, bleibt abzuwarten. Zum Vorbild der Verbesserung der Bildauflösung wurde das iPhone4 mit seinen 326 Bildpunkten pro Zoll verwendet. Diese hohe Auflösung erklärt auch, weswegen dieses Multifunktionsgerät derzeit der Favorit betreffend der Auflösung ist. Doch trotz des angestrebten Vorbildes ist es recht unwahrscheinlich, dass die Auflösung derart verbessert wurde, dass sie mit diesem Konkurrenzgerät mithalten kann. Somit bleibt einem Nichts anders übrig als abzuwarten und sich schließlich von diesem Gerücht selbst zu überzeugen. War das Gyroskop bereits bei dem ersten iPad für dafür verantwortlich die Position, in der das Gerät gehalten wird zu ermitteln, so soll diese Funktion bei dem iPad 2 noch schneller und detaillierter arbeiten. Insbesondere für Spiele, in denen Bewegungen simuliert werden, würden von dieser Verbesserung profitieren. Die erste Generation der iPads verfüge lediglich über einen Dock-Connector, während die neuere Generation zwei besitzen soll. Ein auf einer Präsentation abgelichtetes Foto eines Prototyps scheint diese Theorie zu unterstützen und doch würde es dem bisherigen Erscheinungsbild des iPads erheblich widersprechen. Wird bei der Herstellung darauf Wert gelegt unnötige und überflüssige Funktionen zu vermeiden und dem ersten Prototypen treu zu bleiben. Dank eines USB-Anschlusses soll das neue iPad mit externen Tastaturen, Speicherkarten oder Kameras kombiniert werden. Die Wahrscheinlichkeit dass dieses Gerücht der Wahrheit nah kommt ist gering, da Apple bei seinen Produkten bisher immer auf Dock-Connector gesetzt hat. Was das Besondere an dem iPad2 ist und welche Überraschungen einem am Ende wirklich erwarten, wird man erst erfahren, wenn man das gute Stück in den Händen hält und es testet.

Hier kann man das iPad 2 bestellen.

Dez 20

iPhone Schutz

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Für das iPhone gibt es jede Menge Zubehör, um es vor Kratzern, Dellen oder Schrammen zu schützen, die sehr leicht passieren können, da man das iPhone meistens den ganzen Tag mit und bei sich hat und es schon einmal vorkommen kann, dass es zu Boden fällt oder in der Tasche genau neben dem Schlüsselbund aufbewahrt wird und dann unschöne Kratzer bekommt oder bei einem Sturz im schlimmsten Fall kaputt geht. Da es sich bei dem iPhone um ein doch eher teureres Produkt handelt und viele iPhone Besitzer auch mit dem Herzen an ihrem Gerät hängen, sollte man sich unbedingt nach einem iPhone Schutz umsehen, sodass man lange Freude mit dem Smartphone hat.

Verschiedene Schutzmöglichkeiten

Sehr beliebt sind die bunten Schutzhüllen aus Gummi. Einmal auf dem iPhone angebracht, werden sie nur gewechselt, wenn man sich nach einem neuen Design sehnt. Sie ummanteln das gesamte Gerät bis auf den Touchscreen, der aber trotzdem ein bisschen durch die Schutzhülle geschützt wird, da das iPhone, wenn es mit dem Touchscreen zum Tisch liegt, nicht direkt mit dem Touchscreen am Tisch ankommt, sondern nur mit der Schutzhülle, die den Touchscreen einrahmt, in Berührung ist.

Handytaschen für das iPhone sind auch sehr beliebt und schützen das gesamte iPhone, sofern sich dieses in der Tasche befindet. Denn oftmals ist man zu faul das iPhone wieder in die Handytasche zu stecken und riskiert dadurch unschöne Kratzer.

Schutzfolien, die entweder nur auf dem Touchscreen oder auf dem gesamten Gerät, angebracht werden, sind außerdem sehr beliebt und schützen den Touchscreen hervorragend vor Kratzern. Beim Aufkleben der Schutzfolie sollte man unbedingt darauf achten, dass das iPhone sauber und fettfrei ist, sodass die Schutzfolie gut auf dem iPhone kleben bleibt und nicht gleich wieder heruntergeht, sich ablöst oder Blasen bildet.

Das Zubehör für das iPhone findet man bei den diversen Anbietern im Bereich Telekommunikation oder in einem Apple Store.

Ist das iPhone gut geschützt, kann man es so sorgenlos in die Tasche stecken, telefonieren, Nachrichten versenden, Musik hören oder zum Beispiel bei Google nach bestimmten Stichwörtern, wie DSL Speedtest, suchen und sich darüber informieren, während man gerade auf den Bus wartet. Denn mit den verschiedenen Schutzmöglichkeiten ist der Gebrauch des iPhones so gut wie gar nicht eingeschränkt.

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Dez 6

iPhone Apps – Ein Meer an Möglichkeiten

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300.000 iPhone Apps können im Apple eigenen App Store heruntergeladen werden. Mehr als 5 Milliarden Nutzer nahmen dieses Angebot bisher an. Viele iPhone Apps sind außerdem kostenlos erhältlich. Eigene iPhone Apps kann Jeder erstellen der im Besitz eines Macs ist, diverse Anleitungen zum Einstieg finden sich im Netz. Selbst erstellte iPhone Apps werden von Apple überprüft bevor sie im App Store eingebunden werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit nicht von Apple zertifizierte iPhone Apps zu benutzen oder zu erstellen, was aber nicht nur mit Vorteilen verbunden sein kann und eine Modifizierung des iPhone verlangt. Dies kann unter Umständen rechtliche Folgen nach sich ziehen, z.B. Garantieverlust.

Die iPhone Apps sind bestens geeignet als Spielwiese für Programmierer und Softwareentwickler. Der Internetzugang projiziert mittels iPhone Apps die Netzwelt auf ein Taschenformat – Nachrichten, Informationen und soziale Netzwerke und im Prinzip alle Inhalte des Netzes werden dadurch ständig verfügbar. Zudem können durch das GPS des iPhones die Geodaten des Nutzer verwendet werden um iPhone Apps für die Abfrage von Standortinformationen zu erstellen. Zum Beispiel gibt es iPhone Apps, die Apotheken-Notdienste in der Umgebung des Nutzers anzeigen.

Für technische Spielereien am iPhone sorgen integrierte Sensoren: ein Beschleunigungssensor gibt Rückschlüsse auf die aktuelle Lage bzw. Bewegung des iPhones, ein Lichtsensor ermöglicht Rückschlüsse auf die Helligkeit in seiner Umgebung. Nützliche iPhone Apps greifen auf diese Technologie zurück und lassen das iPhone z.B. als Wasserwaage erscheinen.

Die Sensoren können auch für interaktive Spiele verwendet werden. Spiele sind im App Store besonders stark vertreten und werden meistens kostenpflichtig angeboten. Neben bewährten „Browser-Games“ finden sich dort auch große Spielhersteller mit iPhone Apps ihrer Produkte wieder.

Die Nutzer sind dabei beinahe auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu finden, ob Schüler oder Manager, iPhone Apps bieten Ihnen die Möglichkeit der technischen und sozialen Interaktion im Informationszeitalter und werten dabei das zum Statussymbol geartete iPhone auf.

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Jul 6

Apples Blick in die Zukunft

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Kaum hat Apple zwei neue Produkte auf den Markt gebracht, rühren schon wieder neue Gerüchte hoch. Apple Fans können einfach nicht genug bekommen aber: Was soll denn jetzt noch kommen? ist immer häufiger in meinem Lieblings Apple Forum zu lesen. Ernsthafte Diskussionen versanden häufig schnell, durch die vielen Fake-Lustig-Bilder auf denen beispielsweise Eishockey Puks mit dem Apple Logo versehen und dann IPuk genannt werden. Ich denke du weist wovon ich spreche und eigentlich ist es schade, dass jede Diskussion hierdurch zunichte gemacht werden.

Aber wer weiß schon was wirklich passieren wird. Das Ipad war ja auch mal ( wenn auch anders gedacht) Teil eines solchen Fake-Lustig-Videos und ehe man sich versah gab es wirklich ein Ipad von Apple zu kaufen. Natürlich hat das Ipad aus dem Video nichts mit dem echten Ipad, vom Namen mal abgesehen, gemein. Dennoch würde es mich doch sehr stark überraschen wenn Steve Jobs und Co. nicht in dem ein oder anderem Apple und iPhone Forum aktiv wären um mehr über die Wünsche ihrer Kunden zu erfahren. In einem solchen Apple Forum sind nämlich alle Arten von Apple Kunden zu finden. Vom Hardcore-Apple Fan der noch jedes Apple Produkt mindestens einmal zu Hause hat und gerade an seinem 7. eigenem App arbeitet, bis hin zum Neuling, der gerade zum Geburtstag seinen ersten Ipod geschenkt bekommen hat und nun jede Menge Fragen hierzu hat.

Keine Firma versteht es die Wünsche seiner Anhänger zu erfüllen wie Apple. Die Apple Handys sollen immer leistungsstärker werden, ohne dabei dämlich auszusehen. Die Macs hingegen immer größer und leichter. Aber kann man nun wirklich aus der Vergangenheit etwas über zukünftige Apple Produkte erfahren?

Ich denke: Bedingt ja. Nach dem Iphone kamen erst mal weitere Handys: Zuerst das Iphone 3G und kürzlich das Iphone 4G. So wird es niemanden verwundern, wenn nach dem Ipad, eine Weiterentwicklung dessen kommen wird. Wahrscheinlich sogar mit integrierter Kamera, da dass in jedem Apple Forum, das am kontroversesten diskutierte Thema war. Der nächste Meilenstein, so muss man wohl alle Apple Fans ein wenig bremsen, wird noch auf sich warten lassen. Erstmal wird das bestehende Produkt so weit optimiert, sodass wirklich jeder zufrieden ist. Erst dann wird das nächste Produkt in Angriff genommen. Ich schätze frühestens in 3 Jahren werden erste ernstzunehmende Gerüchte über ein wirklich neues Apple Produkt aufkommen. Jetzt zu prognostizieren was kommen wird ist nahezu unmöglich, weil niemand weiß was in 3 Jahren angesagt sein wird. Auch Steve Jobs nicht.

Aber in wenn es so weit ist wird er es wissen und es uns zum Kauf anbieten, so viel ist sicher.

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Jun 22

iPhone 4G in der Schweiz vorbestellen

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Während in den USA, Deutschland und den anderen Länder, wo das iPhone 4G erhältlich ist, das iPhone 4G schon ausverkauft ist, kann das iPhone 4G in der Schweiz nur bei brack.ch vorbestellt werden. Wann genau das iPhone 4G aber in der Schweiz bei den Mobilfunkanbieter erhältlich ist, wurde noch nicht bekannt gegeben.
Bei der Swisscom soll das iPhone 4G ab den 19.Juli im Online Shop bestellbar sein. Der Preis und die verschiedenen Vertragsmöglichkeiten sind noch nicht zu finden. Bei brack.ch
beträgt der Preis für ein iPhone 4G 1399 Schweizer Franken. Das iPhone 4G wird in der Schweiz sicher auch bei Orange erhältlich sein, dort sind aber noch keine weiteren Informationen bekannt.

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Jun 15

iPhone 4G Verkaufsstart in der Schweiz?

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In den USA, Deutschland, England, Frankreich und Japan ist das iPhone 4 schon am 24.Juni erhältlich und kann in Deutschland auch seit Gestern vorbestellt werden. Der Verkausstart des iPhones in der Schweiz soll gemäss Gerüchten im Juli erfolgen.

Update

In der Schweiz kann das iPhone 4G jetzt bei brack.ch vorbestellt werden!

Die Spezifikationen des iPhones sind wie folgt:
Die Auflösung liegt bei 640×960 Pixel, somit hat Apple in diesem Bereich auch wieder die Nase vorne. Es wird eine 16GB und 32GB Version geben, was in meinen Augen ein bisschen entäuschend ist. Momentan sollte doch eine 64GB Version möglich sein? Die Kamera ist mit 5 Megapixel und der Fähigkeit HD Vidoes aufzunehmen ausgestattet. Auf der Vorderseite hat es eine VGA Kamera, welche für die Videotelefonie verwendet werden kann, der Schwachpunkt ist hier, dass es aber nur mit WiFi funktioniert.

Das iOS4 soll schon ab dem 21.Juni 2010 erhältlich sein.

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Mai 28

Verkaufsstart des neuen iPhones noch immer offen

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Inzwischen ist es so, dass das iPhone 3G in einigen Apple-Stores gar nicht mehr erhältlich ist. Damit ist die Zeit also reif, dass das neue iPhone der vierten Generation endlich auf den Markt kommt. Gerüchteweise könnte dies bereits in einigen Wochen soweit sein, und zwar beim us-amerikanischen Netzbetreiber AT&T. Diese Gerüchte werden noch dadurch untermauert, dass beim Hersteller im Juni eine Urlaubssperre verhängt wurde. Bis das iPhone der vierten Generation aber in Europa und damit auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Ein weiteres Zeichen dafür, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis das iPhone der vierten Generation auf den Markt kommt, ist die Tatsache, dass Apple in einer Pressemitteilung angekündigt, dass deren Boss, Steve Jobs, am 7. Juni die Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco eröffnen wird. Es ist daher davon auszugehen, dass Jobs die Gelegenheit wahr nimmt und das neue iPhone präsentieren wird.

Wenn sich diese Gerüchte bestätigen, dann könnte der Verkauf des iPhone 4G schon kurz danach auch starten. Dass ein weiteres iPhone – also das iPhone 4G – bereits in den Startlöchern steht, ist wahrscheinlich, denn es ist inzwischen eine Tatsache, dass Apple vermutlich den Verkauf des iPhone 3G ganz einstellen will. Das heißt dieses wird dann nicht mehr produziert.

Dass man heute ein iPhone unbedingt haben sollte, um trendy zu sein, dürfte inzwischen jedem klar werden. Die Frage ist inzwischen bei vielen nicht mehr, ob der andere ein iPhone hat, sondern um welche Version es sich handelt. Und das iPhone-Fieber mit dem Herunterladen der Apps bei iTunes hat inzwischen weltweit um sich gegriffen, zumal die Geräte Ende 2009 in immerhin mehr als 80 Ländern weltweit erhältlich waren.

2007 erhielt das iPhone vom US-Magazin “Time” sogar die Auszeichnung „Erfindung des Jahres 2007“. Wie auch beim iPad aktuell wird es allerdings so sein, dass mit dem iPhone 4G erst einmal die Bedürfnisse der US-Bürger gestillt werden. Das ist bei Apple so Tradition.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Speedbike