Beiträge getagged mit Smartphone

Samsung I9000 Galaxy S

Eine gute Alternativen zum iPhone 4 ist das Samsung I9000 Galaxy S. Das I9000 läuft mit Android 2.1 und besitzt einen kapazitiven 4″ 16 Bit AMOLED Touchscreen mit einer WVGA (480 x 800 pixel) Auflösung. Der Bildschirm wird in allen Testberichten hochgelobt und es werden Meinungen geäussert wie: Man möchte danach keinen TFT-Bildschirm mehr. Trotz seiner Grösse wiegt das Samsung I9000 Galaxy S nur gerade 118g (iPhone 4 137g).
Als Interface wird das bekannte TouchWiz 3.0 von Samsung benutzt, wodurch Android um einiges aufgewertet wird. Später soll natürlich auch Android 2.2 für das Samsung I9000 erhältlich sein.
Weiter hervorzuheben ist der sehr gute Webbrowser, welcher sehr minimalistisch gehalten wurde, aber alle wichtigen Funktionen unterstützt.
Mit einem 1Ghz Prozessor und 512MB Ram ist das Samsung I9000 Galaxy S gut ausgerüstet. So arbeitet das Smartphone sehr flüssig und schnell. Mit einem internen Speicher von 8 oder 16GB können einige Daten gespeichert werden. Falls dies nicht reicht, besteht auch die Möglichkeit das Gerät mit einer 32GB microSD-Karten aufzurüsten. Selbstverständlich ist auch ein Lagesensor eingebaut, welcher gut reagiert.
Die Kamera hat 5 Megapixel und kann HD-Videos aufnehmen. Die gemachten Videos und Fotos können mit dem AllShare Feature von Samsung kabellos auf Fernseher und Computer übertragen werden.

Bei brack.ch ist das Samsung I9000 Galaxy S in der 16GB Version für 699 CHF erhältlich.

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Immer mehr Android Smartphones

Jeden Tag werden ungefähr 200’000 Android Smartphones verkauft, dass heisst fast jedes 5 Smartphone, welches über den Ladentisch geht läuft mit Android. Der Wachstum von Android-Smartphones liegt somit bei über 800 Prozent.  Es wird jetzt spannend sein zu beobachten, wie sich die Nachfrage nach Android-Smartphones nach dem Start des iPhone 4 weiter entwickeln wird.  Experten von iSuppli denken, dass schon im Jahr 2012 mehr Smartphones mit Android verkauft werden als Apple iPhones.

Die starke Steigerung der Android Smartphone Verkäufe hat aber keinen Einfluss auf Google, da diese nichts an den verkauften Smartphones verdienen. Für sie macht es keinen Unterschied ob jemand mit einem Blackberry, iPhone4 oder einem Android Smartphone die Google Suche nutzt oder auf Adsense Werbung klickt.

Gesamthaft wurden im 2.Quartal 2010 über 63 Milionen Smartphones verkauft auf der ganzen Welt, was einer Steigerung von 50 Prozent entspricht. Führend im Bereich der Smartphones ist aber noch immer Nokia gefolgt von RIM (Research In Motion) mit ihren Blackberry.

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Nokia X6

Das Nokia X6 Smartphone läuft mit Symbian/S60 und ist das erste Smartphone von Nokia mit einem kapazitiven Touchscreen. Mit der Einführung des neuen Touchscreen wird die Bedienung mit den Fingern vereinfach und es sollte kein Stift mehr nötig sein. Der Touchscreen ist 3,2″ gross und besteht aus kratzfestem Glas. Solange das Display nicht in der Sonne ist, wirkt es sehr Hell und ist gut zu lesen.
Das Nokia X6 eignet sich mit einem Speicher von 16GB vorwiegend für Musik Fans. Für das Abspielen von Videos in der vollen Auflösung des Display (480 × 272) reicht die Rechenleistung des Nokia X6 nicht ganz. So ist im Normalfall mit einigen Unterbrüchen zu rechnen. Positiv ist aber die Unterstützung von Flash-Videos zu erwähnen, welche dem X6 einen Vorteil gegenüber dem iPhone bietet.
Die guten Lautsprecher ermöglichen eine schöne Musikausgabe und dank der Verknüpfung mit dem Nokia Music Store können die Lieblingsstücke schnell heruntergeladen werden. Auf dem Smartphone haben ungefähr 5500 Titel Platz.
Die Verknüpfung mit den Sozialen Netzwerken klappt selbstverständlich gut und es ist möglich 20 Kontakt mit Bild auf der Kontaktleiste im Startbildschirm zu speichern.
Die Kamera ist mit 5 Megapixel und einem LED-Blitz durchaus brauchbar, obwohl die Auslösungszeit eher hoch ist. Videos sind in der VGA-Auflösung möglich und einigermassen flüssig.

Das Smartphone kann bei brack.ch für 409 CHF bestellt werden.

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Per Flatrate mit dem Business-Handy ins Internet

Gerade wer geschäftlich viel unterwegs ist, nennt das Mobiltelefon seinen ständigen Begleiter. Mit diesem wird aber nicht nur mehr telefoniert, sondern auch immer und überall im Internet gesurft. Smart-Phones und die damit verbundenen bequemeren Eingabemöglichkeiten machen das Surfen im Internet und die Erledigung des elektronischen Schriftverkehrs immer komfortabler und schneller. Das kann allerdings ganz schnell teuer werden.

Mit einer so genannten UMTS-Flatrate können auch Geschäftskunden zu einem günstigen monatlichen Festbetrag mobiles Internet genießen. Da nur noch ein Pauschalbetrag pro Monat bezahlt wird, wird zum einen ein enormer Kostenfaktor reduziert und zum anderen schafft das auch mehr Planungssicherheit für das Unternehmen. Der Kunde kann den Internetzugang ganz flexibel nutzen, ohne auf die Uhr zu schauen oder verdeckte Zusatzkosten durch größere Downloads befürchten zu müssen. Es gibt allerdings unterschiedliche Arten von Flatrates. Zum einen wird ein unbegrenztes Datenvolumen zur Verfügung gestellt, wobei ab einer bestimmten Datenmenge eine Drosselung der Geschwindigkeit vorgenommen wird, zum anderen wird das Inklusivvolumen begrenzt, bei Überschreitung der Datenmenge werden Folgekosten berechnet. Um auch tatsächlich das günstigste Angebot zu erhalten, sollte vor der Auswahl des Tarifes immer das eigene Surfverhalten unter die Lupe genommen werden. Danach empfiehlt es sich, die Konditionen verschiedener Angebote miteinander zu vergleichen. Mit Vergleichen wie unter http://www.prepaidtarife.com/umts-tarife.html verschaffen sich Selbständige und Unternehmer einen Überblick über die aktuellen Gebühren und Konditionen. Bei der Auswahl sollte auch auf die Geschwindigkeit des mobilen Internetzugangs geachtet werden. Während mit einer normalen UMTS-Flatrate bis zu 384 Kbit/s heruntergeladen werden können, ist durch den Beschleuniger HSDPA ein Downstream von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Das Surfen auf DSL-Niveau erleichtert die Arbeit erheblich, da es eine Menge Zeit spart.

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Wohin steuert das Handy?

Kaum ein anderes Endgerät (auch nicht der Computer) hat in den letzten fünf Jahren einen so starken Wandel durchgemacht wie das Handy. Es bleibt nicht länger einfach nur ein Telefon, sondern wurde Schritt für Schritt zu einer Art multimedialen Begleiter und Helfer für fast jede Situation.

Aus dem ursprünglichen “Handy” wurde als bis zum heutigen Tage das “Smartphone”. Dieser Begriff ist in der heutigen Zeit auch viel treffender. Beschreibt das Wort “Smartphone” doch das clevere, also “smarte” Zusammenwirken unterschiedlicher Komponenten mit dem Internet und anderen Bestandteilen des Handys.

Beispiel: Man steht in einer Fremden Stadt und möchte von seinem Mobiltelefon wissen wo sich das nächste Restaurant befindet und was für Bewertungen es erhalten hat. Nun können die GPS-Positionsdaten mit im Internet gespeicherten Informationen zu Restaurants ab geglichen werden – eine “smarte” Funktionsverknüpfung.

Eben solche intelligenten Verknüpfungen werden beim Handy immer weiter zunehmen. Schon jetzt ist dies teilweise als Anfang des Konzeptes der “erweiterten Realität” zu sehen, ein Begriff der umschreibt dass Mobiltelefone zukünftig unser Umfeld quasi durch Informationen ergänzen. Dies wird ganz klar der Trend sein auf den die Handys der Zukunft zusteuern!

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