Jun 27

Wann Software Patente beantragen?

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Die Frage wann Software Patente beantragt werden sollten, ist an sich ganz leicht zu beantworten. Nämlich immer dann, wenn eine komplett neue Software entwickelt wurde. Ein Patent sorgt schließlich dafür, dass die patentierte Sache geschützt ist und dies gilt indem Fall dann auch für die Software. Wichtig ist es in dieser Hinsicht zu wissen, dass der Patentschutz, der existiert immer nach einer bestimmten Weile ausläuft und nicht für immer besteht.

Allerdings ist es gar nicht so einfach einen normalen Patentschutz für die Software zu bekommen, denn die normale Software unterliegt dem Patentschutz nicht wirklich. Dies liegt daran, dass es sich nicht um eine Erfindung im eigentlich Sinn handelt. Aus diesem Grund müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, welche es zulassen, die Software als Patent anzumelden. Diese Bedingungen sind in jedem europäischen Land jedoch sehr unterschiedlich und so sollte am besten beim örtlichen Patentamt nachgefragt werden. Wer eine komplett neue Software entwickelt hat, sollte auf jeden Fall probieren, diese auch ordentlich zu schützen. Wobei es in diesem Fall erst einmal egal ist, wofür diese Software benötigt wird und geeignet ist. Schließlich benötigen Computer genauso Software, wie auch Handys.

Jede Software ist jedoch auch urheberrechtlich geschützt. Somit gibt es schon einmal einen gewissen Schutz, der jedoch auch einige Lücken enthält. Somit ist es auf jeden Fall wichtig, dass eine neu entwickelte Software erst auf den Markt kommt, wenn diese vollkommen abgesichert ist. Es geht einfach viel zu schnell, dass Software kopiert wird. Ein gute Beratung durch einen Anwalt, der in dieser Richtung tätig ist, ist somit von Vorteil und sollte auf jeden Fall genutzt werden. Nur so kann die Software wirklich erfolgreich werden und auch Geld mit ihr verdient werden. Dies ist ja schließlich auch das Ziel, denn meist wird ja auf einen solchen Erfolg der Software hin gearbeitet. So genannte Software Patente sollten somit schon in den Blick genommen werden.

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Jul 6

Was ist ein Wohnungsplaner ?

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Wie es der Name schon sagt, dient die Software dazu, eine Wohnung zu planen. Oftmals ist das selbe Programm nur unter andere Namen bekannt, wie zum Beispiel Einrichtungsplaner oder auch Raumplaner. Das heißt, das Innenleben dieser Wohnung zu gestalten und zu kreieren. Leider fallen einem meist nicht all zu grandiose Ideen ein, wenn es um die Inneneinrichtung geht. Immer das Selbe ist ja auch langweilig und damit dieses nicht mehr vorkommt, gibt es dieses System. Der Wohnungsplaner ist sehr vielseitig, so kann er zum Beispiel anzeigen, wo welche Möbel stehen könnten in der neuen Wohnung oder wie groß die neue Terrassenüberdachung werden muss. Doch auch wenn man einfach nur mal eine Veränderung in den bereits vorhandenen vier Wänden möchte, hilft die Software ungemein. Denn wer im Voraus gut geplant hat, der hat später mehr Zeit für andere schöne Dinge. Click here to read more.. »

Jun 18

Lohnrechner: Wieviel bleibt am Ende des Monats vom Bruttolohn?

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist oder gerade aus einer Gehaltsverhandlung mit seinem Chef kommt, der kennt das Problem: Es wird immer nur über den Bruttolohn verhandelt, der am Ende des Monats allerdings nicht vollständig aufs Konto des Arbeitnehmers überwiesen wird (denn es werden ja gleich noch Steuern, Sozialleistungen und andere Abgaben abgezogen) … Erfahrungen bleiben, dass beim “klassischen Arbeitnehmer” oft nur 35% – 55% des Bruttolohns tatsächlich am Ende des Monats aufs Konto wandern. Für den Arbeitnehmer ist der eigentliche Nettolohn (also der Arbeitslohn gekürzt um die monatlichen Abgaben für Steuern und Sozialleistungen) also der entscheidendere Faktor, denn das ist der Betrag mit dem man monatlich den Lebensunterhalt bestreiten muss und den man für seine “Kalkulationen” verwendet.

Wer berechnen möchte, was am Ende des Monats vom verhandelten Bruttolohn übrig bleibt, der sollte einen sogenannten Lohnrechner zu Rate ziehen (wie zum Beispiel den Lohnrechner von KONZ). Hier gibt man einige Angaben zur persönlichen Situation ein (z.B. Alter, Bundesland in dem man wohnt, Bruttolohn oder Steuerklasse) und kann (zumindest überschlagsmäßig) berechnen, was am Ende des Monats netto vom Bruttolohn übrig bleibt. Die abgefragten Angaben sollten sich eigentlich relativ schnell vom Arbeitnehmer zusammentragen lassen, Probleme kann es eigentlich nur mit dem Krankenkassensatz geben, der unter Umständen ein bißchen differiert.
Im letzten Jahr wurde dieser Satz zwar deutschlandweit einheitlich auf
14,6 % (+ 0,9 Zuschlag) festgesetzt und im Rahmen des Konjunkturpakets auf 14,0% gesenkt, allerdings gibt es mittlerweile einige Krankenkassen, die einen zusätzlichen Zuschlag erheben, um die Versicherungsleistungen zu decken (ob dies der Fall ist, kann einfach bei der Krankenkasse erfragt werden).

Ein Lohnrechner ist also ein sinnvolles Mittel für alle, die einmal gucken wollen, welche Auswirkungen ein höherer (oder niedrigerer) Bruttolohn tatsächlich auf das eigenen Leben hat.

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